Straßenbau

HE-DO wird in einem Industriepark im Süden des Kreises Borsod gebaut

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Mezőcsát wird eine umfassende Modernisierung erhalten.

Die Gruppe HE-DO arbeitet bereits an einem Industrieprojekt im Nordosten des Landes: Die Baustelle wurde am 14. September 2023 übernommen. Wie aus der Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, werden im Rahmen der Entwicklung des Industrieparks in Mezőcsát das interne Straßennetz fertiggestellt, der bestehende Regenwasserkanal teilweise abgedeckt, Ampeln aufgestellt, Zugangsschranken installiert, Zäune errichtet die Eingangstore gestaltet sowie ein Überwachungssystem und ein Fernüberwachungssystem für die Abwasserhebeanlage installiert.

Mezőcsát liegt zwischen Eger und Debrecen

Sie erklären, dass die Straßen 2 und 3 des Gewerbegebiets verkrautet waren und dass das Projekt die Entfernung von Humus, die Gründung der Böschung, den Bau der Böschung und den Bau der Straßenaufbauschichten umfasst. Auf beiden Seiten der Straßen wird ein vorgefertigter Betonbelag für die Entwässerung sorgen.

Ein 550 m langer interner Zaun wird errichtet, vier automatische Schranken werden installiert, das PLC-System der Kläranlage wird aufgerüstet und ein CCTV-System wird installiert.

"Nachdem die Humusschicht entlang der neuen Straßen und Gräben und der Zäune aufgebracht wurde, wird der Untergrund ausgetauscht und die Böschung gebaut, gefolgt von den Schottertragschichten, den Fundamenten für die Zäune und Barrieren, dem Bau der gepflasterten Gräben und dann den Asphaltschichten und der Böschung. Parallel zu diesen Arbeiten werden das Kamerasystem und die SPS aufgerüstet. Die letzte Phase besteht in der Anbringung von Straßenschildern und Fahrbahnmarkierungen sowie in der Koordinierung und Inbetriebnahme der Systeme"

- fasste Zoltán Vidó, Chefarchitekt von HE-DO zusammen.

Die Übergabe des Projekts erfolgt im November

Der Experte betonte außerdem: "Das Projekt ist aufgrund seiner Komplexität etwas Besonderes: Neben und parallel zu den klassischen Straßen- und Wasserbauaufgaben werden auch logistische und informationstechnische Entwicklungen umgesetzt."

Die Erschließung wird den Zugang zum Solarpark und zur Abwassersammelstelle an der Straße 1 verbessern. Der Bau neuer Straßen, Zäune und Schranken wird die Attraktivität des Gebiets für weitere Ansiedlungen erhöhen. Das Projekt soll bis Ende November dieses Jahres abgeschlossen sein und wird aus EU-TOP-Mitteln finanziert.

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