Straßenbau

Die Stadt an der Bahnstrecke Budapest-Belgrad erhält eine neue Umgehungsstraße und eine Eisenbahnbrücke

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Illustration - Foto von Tamás Dernovics/magyarepitok.hu
Die neue, fast 5 km lange Straße wird den Verkehr von den Kiesgruben in diesem Gebiet auf die Hauptstraße 51 umleiten.

Cívis Komplex Mérnök Kft. kann den Bau der Nordumgehung von Kiskunlacháza vorbereiten. Nach den zu TED veröffentlichten Daten erfordert das Projekt mit einem Nettoauftragswert von 305 Mio. Forint, dass der erfolgreiche Bieter den Studienplan und die ausgewählte Strecke bis zur Detailplanung weiter ausarbeitet.

In der Ankündigung wird auch der Hintergrund der Investition beschrieben, wobei betont wird, dass die Eisenbahnlinie Budapest-Belgrad, die derzeit in großem Umfang ausgebaut wird, durch die Komitatsstadt Pest an der Donau führt. Sie wird die Verbindungsstraße 5203 kreuzen, die den Verkehr von der Gemeinde Bugyi und den Kiesgruben zur Hauptstraße 51 führen wird.

Drei Kreisverkehre und eine Brücke sollen gebaut werden

Da das Güterverkehrsaufkommen nach dem Ausbau der Eisenbahnstrecke erheblich zunehmen wird, wird die Kapazität des Bahnübergangs nicht ausreichen. Dies ist eines der Probleme, die durch die diskutierte Umgehungsstraße gelöst werden sollen:

Zu diesem Zweck wird die neue Trasse der Straße 5203 mit der Hauptstraße 51 durch einen separaten Bahnübergang verbunden, der Kiskunlachaza von Norden her umgeht.

Gemäß dem öffentlichen Auftrag wird die Umgehungsstraße eine zweispurige Straße mit einer geschätzten Länge von insgesamt 4,6 km sein. Der Entwurf der Studie erfordert die Planung von 3 Kreisverkehren und einem separaten Bahnübergang (Flyover) auf der gewählten Strecke.

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