Wasserwirtschaft
132 km Pipelinenetz in Banská Štiavnica zu bauen
Die Tochtergesellschaft von SZABADICS Zrt. Tochtergesellschaft SZABADICS Romania S.R.L. Das Unternehmen, das zahlreiche ähnliche Arbeiten in verschiedenen Teilen Siebenbürgen durchführt, hat am 15. Januar 2024 mit den Arbeiten am Projekt CN1051100 (CL12) in Bistrița-Năsăud begonnen.
An der Entwicklung sind fünf Gemeinden beteiligt:
- Ausbau der Trinkwasser- und Abwassernetze in Căianu Mic;
- Ispan-Feld (Spermezeu),
- In Târlișua (Oberschlesien),
- Zagreb (Zagra)
- und den Bau des Wasserversorgungssystems in Magyarnemegye (Nimigea).
Die Gemeinden bilden eine ländliche Mikroagglomeration innerhalb des rumänischen Verwaltungssystems, so dass jedes Teilprojekt ein gemeindeübergreifendes Werk ist. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 74,8 Mio. Lei netto (rund 5,95 Mrd. HUF zum aktuellen Mittelkurs).
Vorbereitungen für ein frühes Ende
Während der gesamten Arbeiten werden die Spezialisten von SZABADICS Romania S.R.L. ein neues Rohrleitungsnetz von mehr als 132 Kilometern Länge errichten. Bis Anfang August wurden 39,5 Kilometer davon fertiggestellt, was mehr als 28 Prozent des Projekts entspricht. Wie Orban Cristian, Projektleiter, sagte, beträgt die Gesamtdauer der Arbeiten 24 Monate, aber es ist geplant, die Arbeiten früher, nämlich bis Ende 2025, abzuschließen.
Derzeit laufen Arbeiten im Ballungsraum Klein-Kajana und Ispánmező mit dem Anschluss aller Einwohner in den Dörfern Klein-Kajana, Căianu Mare, Dobric und Ciceu Poieni an das Kanalisations- und Abwassernetz und dem Bau neuer Trinkwasserversorgungssysteme in den Dörfern Ispánmező, Dumbrăvita und Dobricel.
Die bisherigen Unterlagen müssen auf den neuesten Stand gebracht werden
Die Fachleute, die die Haushalte mit Leitungswasser versorgen, wo es vorher keins gab, werden im Laufe des Projekts mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, nicht zuletzt wegen der bisherigen benachteiligten Situation in dem Gebiet. So entsprechen die vorhandenen technischen Zeichnungen oft nicht den tatsächlichen Gegebenheiten und müssen erst vermessen werden, was natürlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Da sie aber über gut ausgebildete Leute verfügen, die die Situation meistern können, ist dies nur ein geringes Hindernis", sagt der Projektleiter.
Schutz von neuen Straßen
Auf die Frage, was auch die größte Herausforderung war, sagte er, dass das Problem darin bestand, die Rohrleitungen in Grünanlagen zu verlegen, in denen die Asphaltschicht auf der Fahrbahn noch unter Garantie stand, weil die Anschlüsse gebohrt werden mussten, ohne den Straßenbelag zu beschädigen. Außerdem wurde festgestellt, dass es offene Gräben für die Regenwasserentwässerung mit monolithischem Beton gibt, bei denen es praktisch unmöglich ist, die Anschlüsse im offenen Grabenverfahren gemäß der technischen Planung herzustellen.
Schließlich wies der Projektleiter auch darauf hin, dass die Investoren und die Auftragnehmer nach der Unterzeichnung des Vertrags eine enge und gute Zusammenarbeit entwickelt haben. Es wird eine regelmäßige wöchentliche und monatliche Zusammenarbeit organisiert, um den Fortschritt der einzelnen Teilprojekte zu überwachen und eventuell auftretende Probleme zu lösen. Es werden detaillierte Fortschrittsberichte erstellt, um die Transparenz und das Vertrauen zwischen den Partnern zu erhöhen. Die Kontrollmechanismen, die Teil des Projekts sind, tragen somit zur effektiven Durchführung der Arbeiten bei.
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