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Vor dem Champions-League-Finale erzählte er von den Juwelen unseres architektonischen Erbes

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MTI
Die Puskás-Arena ist bereits nach sieben Jahren mit nationalen Höhepunkten verbunden, doch alle unsere Gebäude stecken voller Geschichten. Die Plattform „KÉSZ Csoport – Gebaute Geschichten“ basiert auf der besonderen Beziehung zwischen dem baulichen Erbe und dem Menschen; ihr erster Vodcast ist eine hervorragende Einstimmung auf das Champions-League-Finale.

„Die Puskás-Arena ist nicht gerade ein kleines Haus; für sehr viele Menschen ist sie mit prägenden Fußball- oder Musikerlebnissen verbunden” – unter anderem mit dieser Einleitung startete Krisztina Bombera die neue Vodcast-Reihe KÉSZ Csoport. Mit dem neuen Kanal ist auch eine neue Website verbunden, die unser architektonisches Erbe präsentiert und den Namen „Épített Történetek“ (Architektonische Geschichten) trägt.

Obwohl die Puskás-Arena erst seit ihrer Übergabe im Jahr 2019 in ihrem siebten Jahr steht, sind mit ihr tatsächlich nationale Höhepunkte verbunden: man denke nur an Dominik Szoboszlais Wunder-Tor in der Verlängerung beim Sieg gegen Island, das die Qualifikation für die Fußball-EM sicherte, oder an Attila Fiolas Solotor gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich beim EM-Spiel in Budapest.

Attila Fiola trifft im Juni 2021 gegen Lloris – Foto: MTI

Wir erhalten einen Einblick in die Geheimnisse legendärer Gebäude

Es ist kein Zufall, dass wir die unvergesslichen Momente in den Mittelpunkt gestellt haben: Bei seiner neuen Initiative legt KÉSZ Csoport diesmal den Schwerpunkt nicht auf Stahl und Beton, sondern auf die Geschichten, die mit den Gebäuden verbunden sind.

„In einem sich rasch wandelnden städtischen Umfeld wird die Frage immer wichtiger, wie wir eine Verbindung zu jenen Gebäuden herstellen können, die ein fester Bestandteil unserer Identität, unseres kollektiven Gedächtnisses und unseres Alltags sind.”

– so heißt es in der Mitteilung, in der es weiter heißt, dass „Épített Történetek“ eine leicht verständliche Antwort darauf gibt.

Es lohnt sich schon jetzt, die neu gestartete Plattform zu besuchen, denn neben unserer Nationalarena gewährt sie bereits Einblick in die Geheimnisse legendärer Gebäude wie des Parlaments, des Museums für Angewandte Kunst, des Cifrapalasts, des Doms von Szeged und des internationalen Flughafens Liszt Ferenc.

Sie bestehen nur scheinbar aus anonymen Mauern, in Wirklichkeit aber aus menschlichen Geschichten

Warum dieser Ansatz für die Unternehmensgruppe so wichtig ist, erklärte Károly Benedikt, Leiter für Marketing und Unternehmenskommunikation: „Für KÉSZ Csoport endet das Bauen nicht mit der Errichtung von Gebäuden, Räumen und Fassaden. Wir glauben, dass Gebäude erst dann wirklich lebendig werden, wenn Menschen eine Verbindung zu ihnen aufbauen können.

Mit ”Épített Történetek“ möchten wir zeigen, dass unsere Städte nicht aus anonymen Mauern bestehen, sondern aus Erinnerungen, Entscheidungen, gemeinschaftlichen Erlebnissen und menschlichen Geschichten. Das Ziel der Plattform ist es, diese Schichten für alle leicht zugänglich zu machen.“

Am 30. Mai steht Budapest im Mittelpunkt der Fußballwelt

Auch die mit der Website verbundene Vodcast-Reihe legt einen ganz besonderen Start hin: Die erste Folge befasst sich mit dem Champions-League-Finale, einem Fußballfest, das zum ersten Mal in der Puskás-Arena und damit in Ungarn stattfindet. Róbert Barócsi, Vertriebs- und Strategiedirektor bei KÉSZ Csoport, sowie der Journalist und Sportreporter Gábor Gundel Takács untersuchen, wie ein Stadion gleichzeitig zu einer ingenieurtechnischen Meisterleistung, einem Gemeinschaftsraum, einem identitätsstiftenden Element der Stadt und Teil des kollektiven Gedächtnisses wird. Die erste Folge ist bereits auf der Website von Épített Történetek Website und auf dem YouTube-Kanal von KÉSZ Csoport.

Moderatorin der Vodcast-Reihe ist Krisztina Bombera, die durch ”Épített Történetek“ spannende Erkenntnisse gewonnen hat. Die Gebäude, an denen wir Tag für Tag vorbeigehen – ob klein oder monumental, neu oder jahrhundertealt, in Budapest oder an irgendeinem anderen Ort des Landes – tragen alle menschliche Geschichten, Erinnerungen und gemeinsame kulturelle Spuren in sich. „Genau deshalb handelt dieses Projekt nicht nur von Architektur, sondern auch von uns“, sagte der bekannte Journalist und Moderator.

 

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