Straßenbau

Die südlichen Weinkeller in Villány werden leichter zu erreichen sein

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Illustration – Mihály Erdei / magyarepitok.hu, Google Maps
Das Radwegenetz von Villány wird um eine neue Strecke von fast 1,6 Kilometern erweitert

In Villány und der unmittelbaren Umgebung wurden in den letzten Jahren bedeutende Maßnahmen zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur umgesetzt, die sowohl den Einheimischen als auch dem Tourismus in der Weinregion zugutekommen. Als weiteres Projekt soll der südöstliche Teil der Stadt eine sichere Fahrradroute erhalten. Gesucht wird ein Bauunternehmen für die Umsetzung des neuen Radwegs in Villány. Dem Gewinner stehen für die Arbeiten 8 Monate zur Verfügung, Bewerbungsschluss ist der 19. Oktober.

 

 

Mit dem Fahrrad entlang der Weinstraßen: Im Rahmen des Projekts TOP_PLUSZ wird der Radweg im Abschnitt Villány um eine neue, fast 1.576 Meter lange Strecke erweitert, wodurch das lokale Radwegenetz um drei Abschnitte bereichert wird, die sich sowohl technisch als auch in ihrer Atmosphäre deutlich voneinander unterscheiden. Das Bauvorhaben beginnt an der Zufahrtsstraße zur Baross-Gábor-Straße – direkt neben der Landesstraße 5701 –, wo die Straße auf einer Länge von gut 216 Metern einen 3,5 Meter breiten, brandneuen Asphaltbelag erhält. Diese Fahrbahn wird so gestaltet, dass das Regenwasser mit einem Gefälle von 2,5% abgeleitet wird, während ihre Ränder durch einen stabilen Randstreifen und eine versenkte „K”-Kante begrenzt werden, um einen komfortablen und sicheren Verkehr zu gewährleisten.

Der komplexere Abschnitt der Strecke ist der 73 Meter lange Abschnitt zwischen der Service-Straße und der Petőfi-Sándor-Straße, wo ein getrennter Fuß- und Radweg gebaut wird.

Damit sich Radfahrer und Fußgänger nicht gegenseitig behindern, wird der zwei Meter breite Radweg und der eineinhalb Meter breite Gehweg durch einen separaten Bordstein voneinander getrennt sein, und von der stark befahrenen Hauptstraße aus schützt ein ein Meter breiter grüner Schutzstreifen die Radfahrer – während an den Einfahrten nur zwei Zentimeter tief eingelassene Bordsteine für einen reibungslosen Übergang sorgen. Von dort biegen die Radfahrer auf der neuen Strecke in die ruhigeren Straßen Petőfi-Sándor-Straße und Rákóczi-Ferenc-Straße ein, wo der größte Teil des Projekts – ein fast 1,3 Kilometer langer Abschnitt – die Verkehrsteilnehmer mit gut sichtbaren Schildern und aufgemalten Piktogrammen unterstützt.

 

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