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Mit dem aus der Automobilindustrie gewonnenen Know-how hat Ineton seine Fertigung auf Weltklasseniveau weiterentwickelt

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Ineton
Zoltán Tura brachte die eindringliche Botschaft mit, dass Qualität in der Automobilindustrie kein isolierter Bereich ist, sondern die Grundlage des gesamten Betriebs bildet.

Vor gut drei Jahren berichteten wir über eine Nachricht, die viele Leser anzog und der gesamten Branche neuen Schwung verlieh: eine neue Fertigteilfabrik für Betonelemente mit einer Kapazität von mehr als einer halben Million Quadratmetern im Komitat Pest eingeweiht wurde. Seitdem produziert das vollautomatisierte, 17.000 Quadratmeter große Werk Ineton Kft. Produkte von Weltklasse für die unterschiedlichsten Projekte: Es fertigt Decken- und Wandelemente sowie verarbeitet Betonstahl mit hochmodernen automatisierten Fertigungslinien.

Über die zahlreichen Projekte dieses innovativen Unternehmens haben wir bereits berichtet und auch seine Produktionsprozesse in mehreren Artikeln vorgestellt. Gleichzeitig hat das Werk in Alsónémedi in der letzten Zeit bedeutende Entwicklungen in den Bereichen Digitalisierung und Qualitätsmanagement durchlaufen. Über die Einzelheiten berichtet Zoltán Tuza, Leiter des Qualitätsmanagementsystems des Unternehmens in einem ausführlichen Interview auf der Website eptesimegoldasok.hu berichtet.

Im Mittelpunkt stehen Rückverfolgbarkeit und Transparenz

Der aus der Automobilbranche stammende Experte hat seine mehr als zehnjährige Erfahrung in die Welt der Stahlbetonfertigteile eingebracht und dabei die eindringliche Botschaft vermittelt, dass „Qualität in der Automobilindustrie kein isolierter Bereich ist, sondern die Grundlage des gesamten Betriebs.”

Dort bauen nämlich alle Prozesse aufeinander auf, jeder Zuständigkeitsbereich ist klar definiert und alles ist rückverfolgbar. „Diese Herangehensweise wollte ich auch auf den Betrieb von Ineton übertragen”, stellte er klar. „Die Vorfertigung von Stahlbetonelementen ist ein äußerst komplexer Prozess. Ohne genaue Regelung und digitale Nachverfolgung können Informationen oder Zuständigkeiten leicht verloren gehen. Wir haben daran gearbeitet, dass die Prozesse nicht umgangen werden können, sondern aufeinander aufbauen, rückverfolgbar und transparent sind.

Die Kollegen sind sich bewusst, wie ihre Arbeit miteinander verknüpft ist

Dieser oben erläuterte Grundwert wird als „Pull-Prinzip” bezeichnet, das sich als Schlüsselelement der Organisationsentwicklung erwiesen hat: Es bedeutet, dass ein nächster Fertigungsschritt erst dann beginnen kann, wenn die vorherige Phase ordnungsgemäß und eindeutig abgeschlossen wurde. „Beispielsweise darf mit dem Betonieren erst begonnen werden, wenn der Schichtleiter die digitale Freigabe erteilt hat. Das schließt Unsicherheiten aus und macht die Verantwortlichkeiten für alle klar. Unser Ziel war es, dass die Schlüsselprozesse digital verwaltet, nachverfolgt und transparent gemacht werden können.“

Er erklärte, dass das Leitprinzip bedeute, dass aufgrund der geregelten Rahmenbedingungen jeder die Ziele sowie die eigene Arbeit und die der angrenzenden Prozessketten kenne. „Die Kollegen sind sich bewusst, wie ihre Arbeit voneinander abhängt, wodurch Teamarbeit und gegenseitige Kommunikation gerechtfertigt werden. Wenn unter solchen Umständen die Prozesse klar geregelt sind, interpretiert jeder die Arbeit auf die gleiche Weise. So verbessert sich nicht nur die Qualität, sondern auch die Vorhersehbarkeit des Betriebs.”

Für die Fertigung im Spitzensegment ist ein spezialisiertes System erforderlich

Darüber hinaus geht das Interview auch auf die spannendsten Details der beim Ineton eingerichteten Qualitätskontrolle ein, die unter anderem das Wiederauftreten von Fehlern verhindert. Eine weitere spannende Botschaft des Artikels ist, dass die automatisierte Fertigungstechnologie des Unternehmens derzeit als Spitzenklasse gilt und daher auch ihre Steuerung spezielle Prozesse erfordert: Das ERP-System wurde daher durch ein speziell auf unsere einzigartige Fertigungstechnologie abgestimmtes, spezialisiertes System namens Qrules ergänzt.

Abschließend geht es in dem Artikel um die Anpassung an die neue CPR-Verordnung über Bauprodukte sowie über die Entwicklungspläne für Ineton, Der vollständige Text ist unter diesem Link verfügbar.

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