Was wird gebaut?
Vorbereitungen für die Entwicklung eines weiteren Industrieparks in Nyíregyháza begonnen
Die Stadtverwaltung von Nyíregyháza hat im EU-Amtsblatt für öffentliche Aufträge veröffentlicht, das sich auf die Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Erweiterung und Infrastrukturentwicklung des Industrieparks Nyíregyháza bezieht.
Auf dieser Grundlage wird die Phase II aus drei Teilen bestehen:
- Erschließung des städtischen Bauhofs und der Kläranlage,
- Übertragungsleitungen der Wasserversorgung und Modernisierung der Wasserwerke sowie
- Verbesserung der allgemeinen Infrastruktur des Industrieparks.
Wie wir bereits berichtet haben, hat eines der führenden Bauunternehmen der Region eines der führenden Bauunternehmen der Region, die Ke-Víz 21 zRt. beteiligt sich ebenfalls an den großen Investitionen des Industrieparks. In der ersten Phase übernehmen sie Aufgaben im Straßen- und Tiefbau.
Neue Kläranlage und Kapazitätserweiterung
Im ersten Teil der Phase II wird eine hochmoderne Kläranlage gebaut, die Teil des öffentlichen Versorgungshofs sein wird.
Zusätzlich zu den derzeitigen 2000 Kubikmetern/Tag an Abwasserbelastung kommen weitere 5000 Kubikmeter/Tag aus dem Park, so dass eine Kapazitätserweiterung unerlässlich ist. Zu diesem Zweck soll eine neue Übergabestation gebaut werden. Die in der Anlage gereinigten Abwässer werden über eine Pipeline in den Vorfluter, den Simai-Fluss, geleitet.
Ausbau des Wasserversorgungs- und Grauwassernetzes
Der zweite Teil umfasst umfangreiche Verbesserungen an den Trinkwasser- und Grauwassernetzen. Das Industriegebiet wird über das Wasserwerk in der Tó-Straße und die neue 11 km lange Druckleitung, die dort verlängert wird, sowie über Kommunikationsunterbauten und Glasfaserkabel mit Trinkwasser versorgt.
Für die Versorgung mit Grauwasser wird das in der städtischen Kläranlage produzierte gereinigte Wasser über eine fast 12 Kilometer lange Leitung in den öffentlichen Wasserhof geleitet. Im Rahmen des Projekts werden die Kläranlagen in der Tó-Straße, in Paszab und in Nyírtelek (Gávavencsellő) aufgerüstet, zum Teil durch den Einbau neuer Technik, zum Teil durch den Umbau bestehender Anlagen.
Straßennetz, Versorgungseinrichtungen und Umweltplanung
Im dritten Teil wird die Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur des Industrieparks ausgebaut. Auf der Nordseite der Autobahn M3 werden neue interne Zufahrtsstraßen, Radwege und Buswartehallen gebaut, ebenso wie eine Verbindungsstraße von der Autobahn 4925 zum Kreisverkehr. Außerdem sind die Sanierung des Bahnübergangs und der Bau von Anliegerstraßen vorgesehen.
Zu den Verbesserungen der Versorgungseinrichtungen gehören der Bau von Trinkwasser-, Abwasser- und Grauwassernetzen sowie von neuen Strom-, Beleuchtungs- und Telekommunikationssystemen. Die Erneuerung des Gasverteilungsnetzes ist ebenfalls Teil der Arbeiten. Außerdem werden neue Bepflanzungen vorgenommen, um dem Industriepark ein modernes, nachhaltiges Umfeld für die sich ansiedelnden Unternehmen zu geben.
Die Frist für den Eingang der Angebote endet am 7. Oktober 2025, wobei 745 bzw. 685 Tage für die Planung zur Verfügung stehen.
Quelle: Link
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