Was wird gebaut?

An einem Tag wurden drei neue amerikanische Investitionen angekündigt: Neben Környén und Hódmezővásárhely wird auch gebaut werden.

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Die bereits stillgelegte Fabrik in Becton Dickinson (Archivaufnahme, Quelle: Facebook-Seite von János Bencsik)
In den Komitaten Komárom-Esztergom und Csongrád-Csanád entstehen Betriebe im Gesundheitswesen und in der Leichtindustrie, und ein Softwareentwicklungsunternehmen errichtet eine neue Niederlassung in Budapest.

Drei weitere amerikanische Investitionen kommen nach Ungarn – gab Péter Szijjártó, Minister für Außenwirtschaft und Außenpolitik, am Mittwoch in New York bekannt. Der Minister erklärte, dass im Laufe des Tages mit den Führungskräften dreier amerikanischer Unternehmen endgültige Vereinbarungen über neue Entwicklungen getroffen würden.

„Die drei Investitionen haben einen Gesamtwert von 21,5 Milliarden Forint, dazu kommen vier Milliarden Forint an staatlichen Fördermitteln, wodurch mehr als zweihundert neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung entstehen.”

– informierte er.

Gesundheitsbetrieb, Schwammfabrik, Entwicklungszentrum für 3D-Druck-Software

Das Unternehmen Becton Dickinson, das zu den weltweit führenden Herstellern von medizinischen Geräten und Instrumenten zählt, baut neben seiner Spritzenfabrik in Környén eine Sterilisierungsanlage, die in ganz Mitteleuropa einzigartig ist.

Das Unternehmen Scrub Daddy , das Waschschwämme und Waschpasten herstellt, baut in Mártély bei Hódmezővásárhely eine Fabrik, von wo aus seine Produkte in mehr als vierzig Länder exportiert werden sollen.

Das Unternehmen Formlabs investiert speziell in die Softwareentwicklung in Budapest. Dieses Unternehmen beschäftigt sich mit 3D-Druck. „Beim 3D-Druck stellt sich immer die Frage, wie weit die Größe dieser 3D-Drucker noch gesteigert werden kann. In Ungarn wird die dafür erforderliche Softwareentwicklung durchgeführt werden”, erklärte Péter Szijjártó.

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