Was wird gebaut?

Einer der wichtigsten Plätze einer ungarischen Stadt in Oberungarn wurde mit einer neuen Statue der Jungfrau Maria verschönert

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dunstreda.sk
Das mit EU-Mitteln realisierte Projekt ist Teil eines umfassenden slowakisch-ungarischen Programms: Der charakteristische Stadtplatz von Dunaszerdahely wurde saniert.

Neben Révkomárom ist Dunaszerdahely die Stadt mit dem stärksten ungarischen Charakter in der Oberungarn-Region und aufgrund ihres Thermalbads sowie ihrer günstigen Lage ein beliebtes Ausflugsziel. Die Gemeinde im Csallóköz hat nun ihre touristische Attraktivität weiter gesteigert: Einer der charakteristischen öffentlichen Plätze in der Innenstadt wurde neu gestaltet.

Laut ma7.sk zufolge wurde neben dem kürzlich eingeweihten Ármin-Vámbéry-Platz auch die dazugehörige Passage renoviert. Das mit EU-Mitteln finanzierte Projekt ist Teil eines umfassenden slowakisch-ungarischen Programms, an dem auch Somorja, Mosonmagyaróvár, Pozsony und Győr beteiligt sind.

Neuer Brunnen und automatische Bewässerung

Einer der wichtigsten Aspekte der Neugestaltung des Ármin-Vámbéry-Platzes war die deutliche Vergrößerung der Grünfläche, die von zuvor 82 Quadratmetern auf 497 Quadratmeter erweitert wurde.

Darüber hinaus wurden zwanzig neue Laubbäume und sieben neue Blumenbeete angelegt. Ergänzt wurde dies durch Betoneinfassungen, integrierte Sitzgelegenheiten und Reliefs, die an das Stadtwappen erinnern, sowie durch eine Grünwand, eine Pergola und einen Trinkbrunnen.

Im Interesse einer nachhaltigen Pflege wurde ein neuer Brunnen gebohrt und ein automatisches Bewässerungssystem installiert. Im Rahmen der Maßnahmen wurden auch die Bodenbeläge des Platzes und der Passage erneuert, die notwendigen baulichen Reparaturen durchgeführt sowie die Blechverkleidung über der Passage ausgetauscht.

An der Stelle des früheren, inzwischen stillgelegten Springbrunnens wurde eine Marienstatue auf einem neuen Sockel aufgestellt, die durch eine moderne LED-Bodenbeleuchtung hervorgehoben wird.

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