Was wird gebaut?

187 neue Parkplätze entlasten die Umgebung des Stadions von Nyíregyháza

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Von der Vorbereitung bis zur Bepflanzung lagen alle Arbeitsschritte im Rahmen der Auftragsausführung in den Händen der Fachkräfte von KE-VÍZ.

Die Stadtverwaltung von Nyíregyháza hat ein umfassendes Projekt zur Erneuerung von Parkplätzen und Straßen auf den Weg gebracht, um den Verkehr rund um das Stadtstadion und die zeitweise auftretenden Parkplatzprobleme in der Umgebung in den Griff zu bekommen. Den Zuschlag für die Arbeiten erhielt als Gewinner des öffentlichen Vergabeverfahrens die Firma „KE-VÍZ 21” Építőipari zRt., die bereits bisher eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der Infrastruktur der Kreisstadt gespielt hat.

Die Fachleute eines der führenden Bauunternehmen der Region – eines in Nyíregyháza ansässigen Familienunternehmens, das bereits seit mehreren Generationen besteht – haben das Bauvorhaben termingerecht bis zum Ende des Sommers abgeschlossen. Wir haben die Mitarbeiter des Unternehmens zu den Einzelheiten befragt.

187 neue Parkplätze entlasten die Umgebung

Wie wir von den Fachleuten von KE-VÍZ erfahren haben: Der betroffene Abschnitt der Straßensanierung an der Stadion-Straße ist 363 Meter lang; dort wurden insgesamt 187 Pkw- und 6 Busparkplätze eingerichtet.

 

 

Die Bauarbeiten begannen im April 2026, und für die Ausführung standen dem Unternehmen vier Monate zur Verfügung (wobei die Dauer des technischen Abnahmeverfahrens nicht mitgerechnet wurde). Die Arbeitsabläufe des Projekts – Abbruch- und Vorbereitungsarbeiten, Verlegung und Neubau von Versorgungsleitungen, Straßenbauarbeiten, die Installation von verkehrstechnischen Elementen sowie die Bepflanzung – sind inzwischen abgeschlossen; die Bauunternehmer konnten den Zeitplan trotz aller Schwierigkeiten einhalten.

„Im Rahmen der Abbrucharbeiten“, so erfuhren wir von den Mitarbeitern von KE-VÍZ, „haben wir den veralteten Asphaltbelag abgefräst und abgetragen. Im Rahmen der Bauarbeiten wurden die Asphaltdecke der Straße und der Parkplätze erneuert, außerdem haben wir neue, parallel angeordnete Parkplätze angelegt. Zudem entstand ein erhöhtes Parkgelände mit Pflastersteindecke.

”Darüber hinaus haben wir die veraltete Trinkwasserleitung ausgetauscht, ein neues, geschlossenes Regenwasserkanal- und Entwässerungssystem errichtet, die LED-Straßenlaternenmasten installiert, die Energieversorgungsinfrastruktur für die E-Ladestationen vorbereitet sowie die Arbeiten zur Gestaltung der Grünflächen und die Gartenarbeiten durchgeführt.“

 

Ein wichtiges Ziel war das Umweltbewusstsein

Die Aufgabe erforderte technische Lösungen, die in mehrfacher Hinsicht darauf abzielen, die Umweltbelastung zu minimieren.

Im Rahmen des Projekts wurden keine Bäume gefällt; stattdessen wurden 12 mehrfach geschulte und vorgezogene Bäume gepflanzt sowie Sträucher und Stauden, und es wurden 35 Pflanzkübel mit den Maßen 1 x 1 x 1 Meter aufgestellt, die sich mit einem Gabelstapler problemlos auf dem Belag bewegen lassen.

„Außerdem haben wir an vier Parkplätzen die Schutzrohre und die Verkabelung für die Ladestationen für Elektroautos verlegt, um die spätere Installation vorzubereiten. Auch Bänke und Abfallbehälter tragen zur besseren Nutzung des Geländes bei”, hieß es.

 

„Der beim Fräsen anfallende Asphaltabfall und der ausgehobene Boden wurden im Rahmen der technischen Möglichkeiten so weit wie möglich wiederverwertet: sowohl vor Ort als auch bei der Asphaltproduktion. Das von den mit Pflastersteinen gepflasterten Parkflächen abfließende Regenwasser gelangt über Ölabscheider in das Versickerungssystem, wodurch die Rückhaltung des Regenwassers vor Ort gewährleistet ist.

Auch die unterirdischen Infrastruktureinrichtungen wurden instand gesetzt

Entlang des gesamten Abschnitts verlief eine veraltete und auf einer unsicheren Trasse verlegte Trinkwasserleitung aus Asbestzement vom Typ NA 80 (DN80), die unter dem neuen Straßenbelag durch eine KPE-Trinkwasser-Hauptleitung ersetzt wurde; in diesem Zusammenhang wurden auch oberirdische Hydranten installiert.

„Wir haben die alte, veraltete Regenwasserkanalisation abgerissen und ein neues, geschlossenes, schwerkraftgespeistes Kanalisationssystem errichtet”, hast du erklärt. „Darüber hinaus haben wir das alte, unterirdisch verlegte Straßenbeleuchtungsnetz, ausgehend vom Versorgungstransformator, vollständig abgerissen und neu aufgebaut.”

 

All dies hat dazu geführt, dass die Parkplatzbelastung rund um das Stadion durch die Schaffung von 187 Parkplätzen deutlich verringert wurde. Auf dem sanierten Straßenabschnitt tragen barrierefreie Gehwege sowie neue und renovierte Fußgängerüberwege ebenfalls zur Erhöhung der Sicherheit im Fußgängerverkehr bei; die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h und die eingebauten Fahrdynamikschwellen tragen ihrerseits dazu bei, ein leiseres, sichereres und fußgängerfreundlicheres Verkehrsumfeld zu gewährleisten.

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