Straßenbau

Neue Entwicklungen machen die Straßen von Terézváros lebenswerter und sicherer

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Illustration - Mihály Erdei / magyarepitok.hu
Mehrere Kreuzungen werden umgebaut, bestimmte Gehweg- und Straßenabschnitte sowie Parkplätze im 6. Bezirk der Hauptstadt werden mit Pflastersteinen gepflastert. Die Ausführung übernimmt die Firma SWIETELSKY Magyarország Kft..

Die Terézvárosi Vagyonkezelő Nonprofit Zrt. hat im Amtsblatt der Europäischen Union die Ergebnisse der Rahmenvereinbarung für Tiefbauarbeiten veröffentlicht. Die Arbeiten werden von SWIETELSKY Magyarország Kft. durchgeführt.

Die Aufgabe des Unternehmers besteht in der Umgestaltung der Kreuzung Bajza utca – Aradi utca, Bajza utca – Lendvay utca und Bajza utca – Kmety György Straße sowie die Einrichtung von Verkehrsberuhigungsschwellen an den Kreuzungen Aradi Straße – Rózsa Straße und Aradi Straße – Székely Bertalan Straße.

Die Arbeiten umfassen die Aufschüttung der Straßenbeläge, die Anlage neuer Straßen-, Parkplatz- und Gehwegbeläge sowie den Umbau der dazugehörigen Randsteine und die Anpassung der Regenwasserableitung an das neue Konzept. Eine weitere Aufgabe ist die Anbringung eines Bettschutzrahmens an der Kreuzung der Bajza-Straße und der Benczúr-Straße.

All dies muss vom Auftragnehmer auf der Grundlage des als Teil der technischen Dokumentation erstellten Planpakets und der dazugehörigen Genehmigungen durchgeführt werden.

Ziel ist die Schaffung lebenswerterer öffentlicher Räume

Laut der Ausschreibung ist Terézváros einer der am dichtesten bebauten und bevölkerungsreichsten Bezirke Budapests, wo die engen Straßen, der überlastete Verkehr, die Parkplatzsituation und der Mangel an Grünflächen seit langem eine große Herausforderung darstellen.

Die Stadtverwaltung hat das Programm „Terézváros 2030” ins Leben gerufen, dessen Ziel die umfassende Erneuerung und Begrünung öffentlicher Flächen sowie die Verbesserung der Qualität des städtischen Umfelds ist, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Wohnstraßen und Knotenpunkten in der Innenstadt liegt.

In den letzten Jahren wurden in diesem Stadtteil mehrere Entwicklungen realisiert, die mit den oben genannten Zielen im Einklang stehen. Die Csengery-Straße wurde renoviert, wo neben der Verlegung neuer Trink- und Bewässerungsleitungen sowie der Modernisierung der Regenwasserableitung auch die Straßen- und Gehwegbeläge komplett erneuert wurden. Darüber hinaus wird derzeit die Markthalle am Hunyadi-Platz im Gange.

Verkehrsknotenpunkte werden durch Geschwindigkeitsbegrenzungen umgestaltet

Im Zusammenhang mit dem Projekt haben wir uns an das ausführende Unternehmen gewandt, wo Attila Farkas, Bauleiter von SWIETELSKY Magyarország, unsere Fragen beantwortete.

Nach seinen Angaben begannen die Bauarbeiten im Oktober 2025.

Die Kreuzung der Straßen Aradi−Rózsa und Aradi−Bajza−Lendvay wurde Ende des Jahres fertiggestellt, die Fertigstellung der Kreuzung Aradi−Székely Bertalan und Bajza−Kmety György ist für Anfang 2026 geplant.

Im Rahmen des Projekts werden die Kreuzungen sicherer, da sie zur Geschwindigkeitsreduzierung mit „Schwellern” versehen werden. Die Straßen- und Gehwegabschnitte sowie die Parkplätze in der Lendvay-Straße wurden mit Pflastersteinen versehen. Die einzelnen Kreuzungen werden unter vollständiger Sperrung und unter Gewährleistung des Fußgängerverkehrs gebaut. Während der Arbeiten sind keine Umleitungen erforderlich.

Die vollständige Renovierung wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein.

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