Straßenbau

Auf der Budafoki Straße beginnen umfangreiche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur Begrünung

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iho.hu, ujbudaonline.hu, OpenStreetMap
Eine der seit Jahrzehnten überlasteten, schmalen Straßen in Újbuda wird umgestaltet. Ziel ist es, für die Anwohner ein lebenswerteres Umfeld zu schaffen.

Die Sanierungspläne für den inneren Abschnitt der Budafoki út zwischen dem Szent-Gellért-Platz und der Karinthy-Frigyes-Straße können von Via Futura Kft. im Auftrag der Gemeinde Újbuda im Auftrag der Gemeinde Újbuda mit einem Gesamtbudget von rund 54 Millionen Forint.

Das Projekt betrifft ein 780 Meter langes, derzeit baumloses, karges und mit parkenden Autos überfülltes Gelände von fast 11.700 Quadratmetern, das den Plänen zufolge statt einer ausschließlichen Nutzung als Verkehrsfläche in einen wesentlich lebenswerteren und freundlicheren städtischen Raum umgewandelt werden soll.

 

 

Der innerstädtische Abschnitt in Budafok wird teilweise zur Einbahnstraße

Die Sanierung wird zu einer erheblichen Entlastung des Verkehrs führen: Für Personenkraftwagen wird der Verkehr auf dem betroffenen Abschnitt einspurig geführt, während die lokalen Buslinien im Sinne eines nachhaltigen öffentlichen Nahverkehrs weiterhin ungehindert in beide Richtungen verkehren können.

Der Schutz von Fußgängern und Radfahrern hat oberste Priorität. Daher werden ein in beide Richtungen befahrbarer offener Radweg, großzügige und klar abgegrenzte Fußgängerbereiche sowie Zebrastreifen eingerichtet, die durch verkehrsberuhigende Rampen, eine bessere Straßenbeleuchtung und eindeutige Markierungen sicherer gestaltet werden.

 

 

Im Rahmen des Konzepts „Gesunde Straßen” kann die Straße zu einem echten Treffpunkt für die Gemeinschaft werden: Hier werden Sitzgelegenheiten und Ruhezonen im öffentlichen Raum geschaffen, die jeder kostenlos und ohne Kaufzwang zur Entspannung oder zum Plaudern nutzen kann.

Um die Sommerhitze und den Wärmeinseleffekt zu mildern sowie für sauberere Luft zu sorgen, findet eine groß angelegte Begrünung statt: Neue Bäume, Blumenbeete mit Stauden und Regengärten, die Regenwasser aufnehmen und verwerten, werden die derzeit in Grautöne gehüllte Budafoki-Straße grüner und naturnaher gestalten.

 

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