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Eine neue Technologie kann die Lebensdauer von Straßenbelägen um Jahre verlängern

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Fotos: STRABAG
Mit dem Rejuvenator-Verfahren lässt sich die vollständige Erneuerung der Fahrbahndecke um 2 bis 4 Jahre hinauszögern. Durch die Erneuerung des Bitumengehalts der veralteten Verschleißschicht gewinnen die Asphaltbeläge ihre Wasserundurchlässigkeit zurück, und ihre Rauheit sorgt für die Haftung der Fahrzeuge.

Die Entwicklung des BITUNOVA Kft. bietet Kosteneffizienz und eine nachhaltige Instandhaltung des Straßennetzes. Die Rejuvenator-Technologie ist eine bahnbrechende Initiative im Bereich der Straßenbelagspflege. Durch diesen Eingriff wird die Lebensdauer der vorhandenen Asphaltschichten verlängert, ohne dass eine vollständige Erneuerung der Schichten erforderlich ist.

 

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Die Verlängerung der Lebensdauer der Beschichtung lässt sich in Jahren messen.

Die Rejuvenator-Technologie ist eine spezielle Oberflächenbehandlung, mit der der Bitumengehalt der abgenutzten Asphaltschicht „wiederbelebt” wird.

Bei diesem Verfahren werden regenerierende Stoffe auf die Oberfläche des Belags aufgetragen, die die Elastizität und Verschlusskraft des Asphalts wiederherstellen. Dadurch wird das Risiko des Eindringens von Niederschlagswasser verringert, während die Rauheit des Belags und die Haftung der Fahrzeuge länger erhalten bleiben. Durch die Bitumenerneuerung kann der Zustand des Belags für mindestens zwei bis vier Jahre stabilisiert werden.

 

Das Pilotprojekt auf der Autobahn M60 hat die Wirksamkeit der Methode bestätigt.

BITUNOVA Kft. testete die Technologie zunächst auf einem ausgewählten Abschnitt der Autobahn M60 und dokumentierte die Auswirkungen der Maßnahme in einer zweijährigen Nachbeobachtungsphase. Die Ergebnisse der Untersuchungen bestätigten die Wirksamkeit der Methode: Der sanierte Abschnitt behielt über die Jahre hinweg seine Wasserdichtigkeit, Rauheit und allgemeine strukturelle Unversehrtheit.

Die Technologie wurde in weiteren Abschnitten eingesetzt.

Aufgrund der positiven Erfahrungen erhielt BITUNOVA 2025 einen weiteren Auftrag: die Erneuerung der Fahrbahnbeläge an den Ausfahrten, Kreuzungen und Raststätten der Autobahnen M6 und M60. In den ausgewiesenen Bereichen wurde die Rejuvenator-Technologie eingesetzt. Die Arbeiten wurden ohne Verkehrsbeschränkungen und mit einer mobilen Umleitung durchgeführt, und das Projekt wurde termingerecht und reibungslos abgeschlossen.

 

Besondere technische Voraussetzungen

Die Rejuvenator-Technologie gehört zur Familie der Oberflächenbeschichtungen, stellt jedoch besondere Anforderungen an die Ausführung. Für die Arbeiten ist ein speziell entwickelter Maschinenpark erforderlich, der eine gleichmäßige Verteilung des Materials und einen optimalen Materialverbrauch gewährleistet. BITUNOVA verwendet eine selbst entwickelte Bitumenemulsion, die speziell für Rejuvenierungszwecke optimiert wurde. Die Aufrauhung des Belags erfolgt mit präzise vorbereiteten Basaltgranulaten, die langfristig eine gute Haftung der Fahrzeuge gewährleisten.

Vorteile und Grenzen der Technologie

Die Rejuvenator-Technologie ist in vielerlei Hinsicht eine vorteilhafte Lösung: Sie gewährleistet eine schnelle Ausführung bei minimalen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Eingriff kann sogar mit einer mobilen Umleitung durchgeführt werden. Die Wartung und Erneuerung des Belags kann zu einem Bruchteil der Kosten einer vollständigen Erneuerung der Schicht durchgeführt werden. Diese Technologie fördert die Nachhaltigkeit, da sie die Lebensdauer der Beläge verlängert und den Austausch von Strukturen, der mit einer hohen Umweltbelastung verbunden ist, seltener macht. Eine Einschränkung besteht jedoch darin, dass die Technologie aufgrund der speziellen Maschinenanforderungen vor allem auf größeren Flächen wirtschaftlich einsetzbar ist.

Nachhaltigkeit im heimischen Straßennetz

Die vom BITUNOVA Kft. verwendete Rejuvenator-Technologie passt gut zu den modernen Richtlinien für die Instandhaltung von Straßenbelägen, die den Erhalt des Zustands gegenüber kostspieligen und zeitaufwändigen Schichtwechseln in den Vordergrund stellen. Basierend auf den Erfahrungen mit dem ungarischen Autobahnnetz kann die breite Einführung dieser Methode in Zukunft zu erheblichen Einsparungen, einem nachhaltigeren Betrieb und einer längeren Lebensdauer der Fahrbahnbeläge führen.

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