Begrenzte Strecke

Der Swietelsky Vasúttechnika Kft. repariert den 150 Meter langen Abschnitt, der den Eisenbahnverkehr in Transdanubien blockiert.

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Illustration von Mihály Nagy/magyarepitok.hu
Der Bauunternehmer übernimmt am Freitag die Baustelle: Es wird ein etwa neun Meter tiefes Bauwerk errichtet, wobei 15.000 Kubikmeter Erde bewegt werden.

Die Sanierung des stillgelegten Bahnabschnitts zwischen Veszprém und Ajka kann beginnen.

Laut der Mitteilung von Építési és Közlekedési Minisztérium wird der Bauvertrag am 3. Februar unterzeichnet, sodass Swietelsky Vasúttechnika Kft. am Freitag die Baustelle übernehmen wird. Die Sanierung des betroffenen Abschnitts der Bahnlinie 20 wird laut Mitteilung vom Bauunternehmen in maximal 150 Tagen abgeschlossen sein.

 

Der Bericht des Bauministeriums erläutert, dass das Ergebnis des öffentlichen Beschaffungsverfahrens zur Einbeziehung externer Fachressourcen zuvor auf rechtlichem Wege angefochten worden war, die Debatte jedoch inzwischen abgeschlossen ist, wodurch der Start des Projekts ermöglicht wurde.

Unzureichende Entwässerung beschleunigte die Verschlechterung der Fahrbahn

Der ÉKM erinnert daran, müssen auf den berühmten „150 Metern” der Eisenbahnstrecke Veszprém-Ajka umfangreiche Gleisbauarbeiten durchgeführt werden, da die frühere Leitung des MÁV bei der Gleiswartung vor einigen Jahren eine kostengünstigere, aber technisch weniger dauerhafte Lösung für die Infrastruktur gewählt hatte.

Aufgrund der unzureichenden Entwässerung beschleunigte sich der Gleisverfall, sodass die Strecke im Dezember 2024 gesperrt werden musste. Seitdem hat die Gruppe MÁV aus eigenen Mitteln die Reinigung der Tiefenentwässerungskanäle durchgeführt.

Die Arbeiten der letzten Phase können auch bei laufendem Zugverkehr durchgeführt werden.

Der ÉKM weist darauf hin, der am stärksten betroffene 150 Meter lange Abschnitt jedoch so stark beschädigt wurde, dass die Arbeiten, die mit dem Bau des etwa neun Meter hohen (tatsächlich „tiefen”) Bauwerks und der Bewegung von 15.000 Kubikmetern Erde verbunden sind, die Hinzuziehung externer Auftragnehmer rechtfertigen.

Die gesamte Umsetzung dauert 150 Tage, aber die für den letzten Abschnitt geplanten Arbeiten können auch bei laufendem Zugverkehr durchgeführt werden. So muss man Ende Mai zwischen Veszprém und Ajka nicht mehr auf den Bus umsteigen, sondern kann mit dem Zug InterCity wieder direkt auf der Bahnlinie 20 von Budapest nach Szombathely und Zalaegerszeg fahren.

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