Was wird gebaut?

Die Trinkwasserversorgung der Siedlungen in den Ostkarpaten kann modernisiert werden

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Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Mihály Erdei
Das Modell SZABADICS ROMANIA kann die Wasserversorgung und automatisierte Steuerung von vier Ortschaften im Kreis Beszterce-Naszód sicherstellen.

In einer von Wäldern geprägten Landschaft, im Tal des Flusses Beszterce, liegt der Sitz des Komitats Beszterce-Naszód. Beszterce, einer der sieben sächsischen Sitze im Nordosten der Mezőség, ist auch heute noch ein Gebiet mit gemischter Bevölkerung und besonderer kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung, für dessen Wassersystem AQUABIS S.A. zuständig ist. Das Unternehmen, das die Wasserwerke unterhält, hat öffentliche Ausschreibung für die Sanierung und Modernisierung der Trinkwasserversorgungs- und Abwasserreinigungsinfrastruktur der Region veröffentlicht, die von einem Konsortium unter der Leitung von SZABADICS ROMANIA SRL geleiteten Konsortium (unter Beteiligung der SZABADICS Építőipari Zrt. und RONO AQUA SRL – beteiligt) den Zuschlag erhielt, da ihr Angebot alle technischen und finanziellen Bedingungen erfüllte und bei der Bewertung der öffentlichen Ausschreibung die maximale Punktzahl erreichte.

Die im Projekt enthaltenen Orte sind rot markiert.

Unternehmen können komplexe Arbeiten im Wert von rund 2,8 Milliarden Forint in Beszterce (Bistrița), Cușma, Bistrița Bârgăului und Lechința durchführen, um die veraltete Netzstruktur wieder zuverlässig betriebsfähig zu machen.

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Nicht nur die Anlagen, sondern auch die Überwachungssysteme werden den Sprung ins 21. Jahrhundert schaffen.

Der technische Inhalt des Projekts umfasst die umfassende Entwicklung der Wasserversorgungs- und Wasseraufbereitungsinfrastruktur mit folgenden Hauptarbeiten:

  • Sanierung und Modernisierung von Wassergewinnungsanlagen, einschließlich der Sanierung von Wasserentnahmestrukturen und der dazugehörigen Infrastruktur.
  • Modernisierung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen In Beszterce, Csomaköz und Borgóbeszterce durch den Einbau neuer technologischer Einheiten und Anlagen.
  • Sanierung und Erweiterung der Kläranlage (SEAU) Beszterce–Lechintán, zur Steigerung der Reinigungskapazität und der technologischen Effizienz.
  • Installation von mechanischen und elektrischen Anlagen für Wasserversorgungs- und Entwässerungsnetze, durch den Aufbau automatisierter Steuerungs- und Überwachungssysteme.
  • Verkehrs- und Bauarbeiten im Zusammenhang mit der öffentlichen Infrastruktur, einschließlich der Ausführung von Kunstwerken und zugehörigen Einrichtungen.

Die Umsetzung beginnt in Kürze

Die Fachleute des Konsortiums müssen die komplexen Arbeiten innerhalb von zwei Jahren abschließen, wobei an allen Standorten die Stahlbetonkonstruktionen (Becken, Schächte, Fundamente) renoviert, die Stahl- und hydromechanischen Konstruktionen modernisiert, die mechanischen Installationen durchgeführt, die elektrischen Anlagen und die Elemente der Steuerungstechnik installiert und in diesem Zusammenhang die betroffenen Grundstücke und Straßen wiederhergestellt werden. Anschließend folgen die Probebetriebe und schließlich die Inbetriebnahme der Systeme.

Foto: Illustration / magyarepitok.hu / Mihály Erdei

Die Umsetzung kann am 2. März 2026 beginnen und wird nicht nur die Versorgungssicherheit und die Umweltverträglichkeit verbessern, sondern auch zur nachhaltigen Entwicklung der Region, zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung und zur langfristigen Stabilität der regionalen Wasserversorgung beitragen.

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