Nachrichten aus der Industrie
Bau von 120 Kilometern Hochspannungsleitungen in der transdanubischen Region, um Stromausfälle zu vermeiden
Die E.ON Gruppe tätigt eine besonders bedeutende Investition in Höhe von 16,5 Milliarden Forint in Nordtransdanubien. Die Investition des Unternehmens, das das Stromnetz in Pest, Budapest und dem betroffenen Teil von Dunántúl betreibt, sorgt in der betroffenen Region langfristig für eine stabilere Stromversorgung der Haushalte, verringert das Risiko von Stromausfällen und fördert die Verbreitung erneuerbarer Energien auch in Privathaushalten, wie in der Pressemitteilung betont wird.
Das gigantische Projekt umfasst den Bau von mehr als 120 Kilometern 132-kV-Übertragungsleitungen und ist Teil einer Reihe von Entwicklungen, die E.ON im Rahmen des von der Europäischen Union unterstützten grenzüberschreitenden Kooperationsprojekts Danube InGrid bis Ende 2025 durchführen wird. Zwei Drittel der Kosten werden durch die eigenen Investitionsmittel von E.ON und ein Drittel durch den Beitrag der Europäischen Union gedeckt.
Interessante Fakten über die Investition:- Die Säulen sind mit der Duplex-Technologie oberflächengeschützt, was eine Lebensdauer von bis zu 50-80 Jahren gewährleistet
- Die Leitungen enthalten auch Glasfasern, um die Kommunikation zwischen den Umspannwerken zu erleichtern.
- Insgesamt werden mehr als 400 Masten und 250 km Rohrleitungen benötigt, um die Investitionen in die Donau-InGrid-Übertragungsleitung abzuschließen
Hier werden die neuen Linien verlaufen
Der Ausbau umfasst auch zwei längere Leitungsabschnitte und den Anschluss neuer Umspannwerke an das Hochspannungsnetz.
Wichtige Entwicklungen und neue Netzverbindungen:
- Kisbér - Veszprémvarsány - Zirc-Nord - Litér
- Csorna - Répcelak - Csepreg
Grüne Aspekte wurden in mehrfacher Hinsicht berücksichtigt
Die Wege wurden unter Berücksichtigung von Umweltaspekten angelegt, berühren Industriegebiete und minimieren die ökologischen Auswirkungen, betont E.ON.
Die Investition umfasst auch ein neues Glasfaser-Backbone-System, das fortschrittliche Kommunikationseinrichtungen für das Netz bereitstellen wird. Die neue Technologie wird eine schnellere Erkennung und Reparatur von Netzfehlern ermöglichen, was zu weniger Stromausfällen führen wird.
Die Investition wird dazu beitragen, die langfristige Energieversorgung der Region Nord-Transdanubien zu sichern und eine nachhaltige Energieerzeugung zu fördern. Die Entwicklung wird eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung der Klimaschutzziele spielen, da die Region in die Lage versetzt wird, verstärkt saubere, erneuerbare Energie zu nutzen, heißt es weiter.
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