Was wird gebaut?
Von der Schule zum Kinderkrankenhaus
Im Zentrum von Újbuda, nur eine Minute vom Móricz Zsigmond Körtér entfernt, hinter der Poliklinik, steht das besonders schöne, proportionierte ehemalige Schulgebäude mit geteilten Fensterbändern und roter Ziegelverkleidung, das durch eine vollständige Umgestaltung zur Épkar Zrt. die neueste Gesundheitseinrichtung von Újbuda entstehen.
Ende 2018 wurde die Ausschreibung für die Einrichtung eines Kindergesundheitszentrums und einer Tagesklinik in der Kőrösy József utca 3-5 in einem modernistischen Schulgebäude veröffentlicht, für dessen vollständige Renovierung, Umbau und Erweiterung ein Bauunternehmer gesucht wurde. Das in diesem Bezirk ansässige und für zahlreiche prestigeträchtige Investitionen in Budapest verantwortliche Unternehmen Archikon Építésziroda, der in diesem Bezirk ansässig ist und zahlreiche prestigeträchtige Projekte in Budapest realisiert hat, die Pläne für eine Einrichtung erstellt, die 85.000 Patienten versorgen kann und neben Kindern aus den Bezirken XI und XXII auch Kinder aus Érd, Diósd, Biatorbágy und Törökbálint aufnehmen wird.
Épkar Zrt. in Újbuda, die größte Gesundheitseinrichtung der letzten zwei Jahrzehnte, wurde 2010 gegründet, aber erst 2017 konnte die Umwandlung des ehemaligen Schulgebäudes mit Hilfe staatlicher Mittel, kommunaler und hauptstädtischer Ressourcen begonnen werden.
Jahrzehntelange Pläne verwirklicht
Der Komplex wird 23 pädiatrische Fachbereiche, eine Allgemeinpraxis, eine Tagesklinik, eine Abteilung für Infektionskrankheiten, Bereitschaftsräume und ein so genanntes Schockbehandlungszentrum umfassen, in dem Kinder in lebensbedrohlichem Zustand ambulant versorgt werden können, bis der Krankenwagen eintrifft. Neben der fachärztlichen Versorgung wird das Kindergesundheitszentrum auch über einen Spielbereich, Hydrotherapie und eine Kinderpsychiatrie verfügen.
Ein modernistisches Gebäude, das mit zeitgenössischen Elementen angereichert ist
In vier Phasen konnte Épkar Zrt. das ehemalige zweistöckige Schulgebäude, das ursprünglich unterkellert war, umbauen. Durch den Abriss des Turnhallentrakts musste der Auftragnehmer die strukturelle Verstärkung des verbleibenden Gebäudes mit einer Nettogeschossfläche von insgesamt 2348,6 m² und die Aufstockung um eine Nettogeschossfläche von 618,6 m² zusätzlich zu den internen Umbauten und der vollständigen energetischen Sanierung durchführen. Dies umfasste
- In Phase 1 wurden der Abriss des Turnhallentrakts und die erforderlichen strukturellen Verstärkungen, der Bau des gesamten Tragwerks (Aufzugsschächte, Treppen, Winkelschächte, Sockelverstärkungen), der Bau der neuen Fassade der Gebäudeebene und die Wärme- und Wasserisolierung des Gebäudes abgeschlossen.
- A 2. In Phase 2: Teilweise architektonischer Innenausbau des gesamten Gebäudes (Untergeschoss, Erdgeschoss, zwei Stockwerke und das neue dritte Stockwerk), Versorgungsanschlüsse, komplettes elektrisches Netz (strukturierte IT, Sprache, Patientenruf usw, Einbruchmeldeanlage, CCTV, Zugangskontrolle, Gegensprechanlage), komplettes mechanisches Netz (Wärme- und Rauchabzug im Treppenhaus und Brandschutzklappen, Heizkessel, Heizkörper, Umwälzpumpen, Klimaanlage, Waschbecken, Toilettenbecken, Duschwanne, Handwaschbecken).
- In Phase 3 wurden der gesamte Innenausbau, die gesamte Elektroinstallation, der gesamte Maschinenbau, die Sanitärtechnik (Pooltechnik), die gesamte Brandschutz- und Brandmeldeanlage, die Landschaftsgestaltung und der Bau der Aufzüge abgeschlossen.
- In Phase 4 wurde das Innere der Tagesklinik im dritten Stockwerk architektonisch, mechanisch und elektrisch gestaltet, mit der Installation eines medizinischen Gaslagertanks im Innenhof, des medizinischen Gases, der Wassernebel-Löschanlage, des Brandschutzes und der Brandmeldeanlage im dritten Stockwerk.
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