Was wird gebaut?
Grundsteinlegung für den neuen Block des Kraftwerks Visonta
Der Grundstein für die geschlossene Gasturbinenanlage des Kraftwerks Mátra (CCGT) wurde am Dienstag gelegt (MVM).
In der Pressemitteilung wird der Energieminister zitiert, der anlässlich der Veranstaltung betonte, dass auch gut geregelte Gaskraftwerke zum Ausgleich der wetterabhängigen Erzeugung benötigt werden. Das hochmoderne Visonta-Kraftwerk werde eine unverzichtbare Rolle für die heimische Versorgungssicherheit spielen und seine spezifischen Kohlendioxid-Emissionen lägen nur bei einem Viertel derjenigen der Braunkohleverstromung, so Csaba Lantos.
Der Minister erinnerte daran, dass insgesamt drei Blöcke in Ostungarn, Visonta und Tiszaújváros für den Bau vorbereitet werden.
Gebaut von einem ungarisch-ägyptischen Konsortium
Auf der Grundlage eines internationalen öffentlichen Ausschreibungsverfahrens wurde das Konsortium, das den Zuschlag für die Errichtung und langfristige Wartung der Gasturbine erhalten hat, von der ungarischen Gesellschaft Status KPRIA Zrt., das ebenfalls zu 100 Prozent in ungarischem Besitz ist, WEST HUNGÁRIA BAU Kft. sowie eines der führenden Industrie- und Energieunternehmen Ägyptens, das Elsewedy Electric, Teil der Elsewedy Power System Projects Unternehmen bilden.
Als Vertreter des Konsortiums von Auftragnehmern sagte Tamás Nemeth, Geschäftsführer von Status KPRIA, dazu.
Eine Gasturbine, eine Dampfturbine und ein Abhitzekessel, der auch grünen Wasserstoff verbrennen kann, sind in einem einzigen System kombiniert. Das neue Kraftwerk werde Strom mit deutlich geringeren Kohlendioxidemissionen, besserem Wirkungsgrad und größerer Flexibilität als herkömmliche Kohlekraftwerke erzeugen, hieß es.
Der Vertrag mit den Auftragnehmern wurde im Februar unterzeichnet, und die Installationsgenehmigung wurde im Mai erteilt, heißt es in der Mitteilung. Der neue Kraftwerksblock wird eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren haben.
Quelle: Link
-
Straßenbau 2026. 03. 10.
So wird sich die M1 in den nächsten Jahren verändern – 40 Minuten über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der M1
-
Was wird gebaut? 2026. 03. 27.
An der Schnellstraße M4 in der Nähe von Monor entsteht eine neue, moderne Raststätte
-
Was wird gebaut? 2026. 02. 18.
Science Fiction in Łódź – Die Startkammer der Tunnelbohrmaschine für die im Bau befindliche Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke wurde vorgestellt.
-
Nachrichten aus der Industrie 2026. 02. 19.
Rastplatz an der M43, Vorbereitung der Ausbauarbeiten an vierstelligen Straßen in der Komitat Békés