Was wird gebaut?

Der Bau des neuen Bürogebäudes am Budapester Flughafen kann bald beginnen: Der Bauunternehmer steht fest

Veröffentlicht

Foto: bud.hu
Das fast 10.000 Quadratmeter große Airport Service Center wird ein neuer Servicekomplex sein, dessen Bau vom Konsortium KÉSZ Építő és Szerelő Zrt. und MERKBAU Zrt. durchgeführt wird.

Im Sommer 2025 berichteten wir, dass am Liszt Ferenc International Airport mit der Entwicklung der Bereiche rund um Terminal 2 ein gemeinsames Airport Service Center für die operativen Mitarbeiter des Flughafens geschaffen werden soll.

Ende Dezember 2025 veröffentlicht, wonach der Bau des Bürogebäudes von KÉSZ Építő és Szerelő Zrt. und das MERKBAU Zrt.-Konsortium kann den Auftrag im Wert von 26,3 Millionen Euro ausführen.

Das fast 10.000 Quadratmeter große Bürogebäude bietet Platz für Büros, Umkleideräume und Lagerräume. Das Zentrum wird vom Bodenpersonal, Mitarbeitern verschiedener Fluggesellschaften sowie einzelnen Organisationseinheiten der Gruppe Budapest Airport genutzt werden. Die Generalunternehmerarbeiten umfassen auch die Gestaltung der Außenanlagen: Es werden ein Erholungspark, eine Zufahrtsstraße, Parkplätze, Straßen- und Versorgungsanschlüsse sowie Grünflächen angelegt.

Die Planung erfolgt auf der Grundlage von BIM. Die Investition legt auch Wert auf Nachhaltigkeitsaspekte: Die Ausschreibungspläne wurden auf der Grundlage der Zertifizierung BREEAM Excellent erstellt, und es ist Aufgabe des erfolgreichen Bieters, die Zertifizierung BREEAM „Excellent” für das Gebäude zu erwerben.

KÉSZ verfügt über Erfahrung mit mehreren großvolumigen Flughafeninvestitionen.

Der KÉSZ Csoport ist derzeit am Flughafen im Einsatz: im Rahmen der Renovierung der Rollbahn G wird auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern eine neue Basaltbetondecke und Unterbauten, Regenwasserkanäle und Rinnen gebaut, außerdem werden das visuelle Navigationssystem, die Platzbeleuchtung und das Beleuchtungssystem erneuert.

Das Unternehmen spielte bereits zuvor eine wichtige Rolle bei der Erneuerung des Flughafens: Nach der Umsetzung des Projekts SkyCourt führte es die Renovierung der Terminals T2A und T2B durch und übernahm einige Jahre später auch die Generalunternehmerschaft für den Bau des neuen Passagierterminals auf der T2B-Seite. Die Investitionen trugen dazu bei, dass die Hauptstadt einen Flughafen erhielt, der sowohl in Bezug auf die Sicherheitstechnik als auch in Bezug auf das Erscheinungsbild und die Erwartungen der Passagiere herausragend ist.

Der KÉSZ Építő és Szerelő Zrt. wurde außerdem in einer der wichtigsten militärischen Einrichtungen Ungarns tätig: Auf dem 59. Szentgyörgyi Dezső Flugplatz der ungarischen Streitkräfte in Kecskemét richtete er unter anderem eine 22.500 Quadratmeter große Umrüstungszone und eine Enteisungsstation ein.

Quelle: Link

Beliebt