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Vier Millionen Teile pro Tag – Rosenberger erweitert seine Kapazitäten weiter
Die Regierung hat ihr 102. strategisches Kooperationsabkommen mit dem deutschen Unternehmen Rosenberger geschlossen, was die stabile und sichere Grundlage der heimischen Wirtschaft auch im europäischen wirtschaftlichen Umfeld weiter stärkt, teilte Außen- und Wirtschaftsminister Péter Szijjártó am Montag in Jászárokszállás mit.
Laut einer Mitteilung des Ministeriums für Außenwirtschaft und Außenpolitik berichtete der Minister bei der Übergabe der neuen Investition Rosenberger, dass
Das deutsche Unternehmen, das sich mit der Herstellung von Elektronikkomponenten befasst, erweitert seine Kapazitäten an den Standorten Nyírbátor, Jászárokszállás und Jászberény um 9,5 Milliarden Forint.
Dafür stellt der Staat 1,5 Milliarden Forint zur Verfügung, wodurch zahlreiche Arbeitsplätze gesichert und die weitere Stärkung der Exportleistung gefördert werden.
Zuvor hatte Rosenberger Ungarn Kft. sein 8.000 Quadratmeter großes Werk in Nyírbátor sowie seinen Standort in Jászárokszállás in Merkbau Zrt. ausgebaut.
Die Produktion in Ungarn ist überwiegend für den Export bestimmt.
Er betonte, dass das Unternehmen, das in unserem Land bereits rund 5000 Mitarbeiter beschäftigt, Spitzentechnologie repräsentiert und auf dem Weltmarkt eine führende Position einnimmt, eine sehr enge Zusammenarbeit mit den ungarischen Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen aufgebaut hat, was dazu beiträgt, dass die Studierenden auch auf internationaler Ebene wettbewerbsfähiges Wissen erwerben können.
Er erklärte, dass die ungarische Wirtschaft in hohem Maße davon profitiere, dass die rund vier Millionen Teile, die das Unternehmen täglich produziere, fast ausschließlich auf ausländischen Märkten verkauft würden, da die Exporteinnahmen von besonderer Bedeutung seien.
In seiner Rede hob er außerdem hervor, dass er eine strategische Kooperationsvereinbarung mit dem Unternehmen unterzeichnet habe, das damit nun der 102. Partner der Regierung mit ähnlichem Status sei.
Péter Szijjártó wies darauf hin, dass die Unternehmensgruppe während ihrer mehr als zwei Jahrzehnte langen Tätigkeit in Ungarn zahlreiche Investitionen getätigt habe, bereits zum sechsten Mal mit Unterstützung der Regierung, und dass sie hier Arbeitsplätze mit immer höherer Wertschöpfung unterhalte.
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