Was wird gebaut?
Eines der größten Infrastrukturprojekte des Landes in Nyíregyháza wird fortgesetzt
Im EU-Amtsblatt für öffentliche Aufträge wurden die Ergebnisse des Verfahrens zur Erweiterung und infrastrukturellen Entwicklung des Industrieparks Nyíregyháza veröffentlicht. Der Gesamtwert des dreiteiligen Investitionsvorhabens beläuft sich auf fast 62 Milliarden Forint.
Wir haben bereits darüber berichtet, dass die aktuelle Phase II drei Teile umfasst:
- Verbesserung der allgemeinen Infrastruktur des Industrieparks.
- Erschließung des städtischen Bauhofs und der Kläranlage,
- Übertragungsleitungen der Wasserversorgung und Modernisierung der Wasserwerke sowie
Entwicklung der allgemeinen Infrastruktur des Industrieparks
Ein wichtiger Bestandteil der Investition ist die Entwicklung der allgemeinen Infrastruktur des Industrieparks, was eine umfassende Erneuerung der Verkehrs- und Versorgungssysteme bedeutet. Es werden ein neues internes Straßennetz, Kreisverkehre, Verbindungsstraßen und Radwege gebaut, die eine direkte Anbindung an die Autobahn M3 und die umliegenden Ortschaften gewährleisten.
Im Zusammenhang mit den Verkehrsverbesserungen werden Bahnübergänge erneuert und Bushaltestellen und Zufahrtsstraßen angelegt. Teil der Investition ist der Aufbau eines kompletten Versorgungsnetzes: Trinkwasser-, Abwasser-, Grauwasser-, Strom-, Gas- und Telekommunikationssysteme werden installiert. Eine besondere Rolle spielen die öffentliche Beleuchtung, das Kamerasystem und die Wasserregulierung, einschließlich der Errichtung von Regenrückhaltebecken und Kanälen. Am Ende der Entwicklungsmaßnahmen wird auch eine umfangreiche Begrünung mit der Anpflanzung von mehreren tausend Bäumen und Sträuchern erfolgen.
Die Entwicklung der allgemeinen Infrastruktur wird in Phase II durch die Modelle „KE-VÍZ 21” zRt. und ZEMPLÉNKŐ Kft. durchgeführt, während KE-VÍZ künftig auch an der Entwicklung der Wasserleitungen und Wasserwerke beteiligt sein wird, wie es bereits in der ersten Phase an der Planung und Umsetzung mitgewirkt hat.
Die erste Phase des Industrieparks wurde im Januar 2026 übergeben, worüber auch unsere Zeitung berichtet hat: .
Entwicklung eines Versorgungshofs und einer Kläranlage
Ein Teil des Projekts ist der Bau einer neuen Kläranlage mit hoher Kapazität, die in der Lage sein wird, die steigende Abwasserbelastung des Industrieparks zu bewältigen. Die Anlage kann täglich 7000 Kubikmeter Abwasser reinigen, das anschließend in den Simai-Hauptfluss geleitet wird.
Im Rahmen der Entwicklung werden auch eine neue Abwasserpumpstation sowie Speicher und Druckerhöhungsanlagen für die Grauwassernutzung gebaut. Im Versorgungshof wird ein Betriebszentrum eingerichtet, während die Regulierung der umliegenden Wasserläufe und der Aufbau von Überwachungssystemen die Umweltsicherheit erhöhen.
Gewinner der Ausschreibung für die Entwicklung des Versorgungshofs und der Kläranlage sind Mészáros és Mészáros Zrt. und Belfry PE Kft..
Wasserleitungen und Wasserwerksentwicklungen
Der zweite Teil des Projekts umfasst den Bau eines Leitungsnetzes für die Trinkwasser- und Abwasserversorgung des Industrieparks. Auf einer Länge von mehr als 11 Kilometern werden neue Fernleitungen für Trinkwasser, gereinigtes Abwasser und Grauwasser gebaut, die eine direkte Verbindung zu den städtischen Wasserwerken herstellen.
Die Wasserwerke in der Tó utca, in Paszab und Nyírtelek werden durch neue technologische Elemente und die Installation von Solarkraftwerken kapazitätsmäßig erweitert.
Gewinner dieses Entwicklungsteils sind Mészáros és Mészáros Zrt. und „KE-VÍZ 21” zRt. als eigenständige Bieter.
Quelle: Link
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