Was wird gebaut?
In einem beeindruckenden Teil von Csillaghegy entsteht eine Wohnanlage mit unvergleichlichem Panoramablick
Der Villenpark MyCity Panorama entsteht an einem markanten Punkt von Csillaghegy, direkt am Hang oberhalb von Forest Hill. So bietet sich von jeder Wohnung aus ein unvergleichlicher Blick auf die Hauptstadt, während die Nähe zur Natur für Ruhe und frische Luft sorgt.
Die derzeit laufenden Bauarbeiten sind die dritte Phase eines mehrstufigen Bauvorhabens, das den Bau von fünf Gebäuden und 57 Wohnungen umfasst. Der Bauunternehmer SWIETELSKY Magyarország Kft. hat die Baustelle Anfang März 2026 übernommen. Die Fachleute des Unternehmens haben unsere Zeitung über den aktuellen Stand des Projekts informiert.
Auswirkungen des Wetters auf die Bauausführung
Wie berichtet wurde, fanden vor Baubeginn umfangreiche Bodenverbesserungs- und Aufschüttungsarbeiten statt, die vom Bauherrn, der Pusztakúti 12. Kft., durchgeführt wurden. Der tatsächliche Baubeginn wurde durch das ungünstige Wetter zu Jahresbeginn verzögert.
Mit den Bauarbeiten konnte erst begonnen werden, nachdem der gefrorene Boden aufgetaut war und die erforderlichen bodenmechanischen Untersuchungen durchgeführt werden konnten.
Komplexe Bauausführung in Hanglage
Die Lage am Hang bringt mehrere technische Herausforderungen mit sich. Besondere Aufmerksamkeit muss der Abdichtung gegen Grundwasser sowie der Abstimmung zwischen den Stützmauern und den Bauwerken, die in unterschiedlichen Bauabschnitten errichtet werden, gewidmet werden.
Auch die Koordination der Facharbeiten stellt während der Bauausführung eine komplexe Aufgabe dar: Während die Gebäudestruktur in mehreren Bauabschnitten entsteht, muss ein Teil der Elektro- und Sanitärleitungen bereits im Voraus auf dem gesamten Gelände verlegt werden.
Derzeit werden die Fundamentplatten gedämmt und die Rohbauarbeiten durchgeführt, parallel dazu erfolgen die ersten Installationen der Gebäudetechnik und der Elektrik. Eine wichtige Rolle bei den Arbeiten spielen die spezielle Schalung der Aufzugsschächte sowie der Einsatz von Technologien zur Abdichtung gegen Grundwasser.
Nach der Aufstellung des Krans könnte sich der Baufortschritt beschleunigen
In der nächsten Phase wird ein zweiter Turmdrehkran aufgestellt, wodurch die Arbeitsabläufe beschleunigt werden können. Anschließend können die Maurerarbeiten sowie der weitere Ausbau der Stark- und Schwachstromanlagen und der haustechnischen Netze beginnen.
Für den Fortschritt des Projekts ist die parallele Arbeit der verschiedenen Fachbereiche unerlässlich, was auch in dieser Phase von entscheidender Bedeutung ist.
Stufenweise Bebauung eines ehemaligen Industriegebiets
Das Bauvorhaben fügt sich harmonisch in die naturnahe Hanglage ein, die die architektonische Gestaltung maßgeblich prägt. Die Gebäude folgen dem natürlichen Geländeverlauf und sind versetzt angeordnet.
Die fünf Gebäude sind in mehrere Einheiten unterteilt, die im Untergeschoss durch interne Verbindungen miteinander verbunden sind, während der Zugang an der Oberfläche über Eingänge im Erdgeschoss erfolgt. Jedes Gebäude verfügt über einen zentralen Erschließungskern mit Aufzug und Treppenhaus.
Modernes Design und höchste Energiestandards sorgen dafür, dass die Häuser nicht nur komfortabel, sondern auch wirtschaftlich sind, sodass die Unterhaltskosten auf ein Minimum reduziert werden können.
Wohnräume mit Panoramablick
Bei der Planung der Wohnungen waren die Ausrichtung und die Nutzung der Aussicht wichtige Aspekte. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon oder eine Dachterrasse, und durch die versetzte Anordnung der Stockwerke wird sichergestellt, dass auch die hinteren Gebäude eine schöne Aussicht bieten.
Das Angebot reicht von kleineren Zweizimmerwohnungen bis hin zu größeren Familienhäusern. Zu den Wohnungen im Erdgeschoss gehören eigene Gärten, die durch gemeinschaftlich genutzte Grünflächen ergänzt werden.
Gute Erreichbarkeit und Freizeitmöglichkeiten
In der Umgebung gibt es zahlreiche Freizeitmöglichkeiten: Das Strandbad Csillaghegy liegt ganz in der Nähe, und auch das Római-part ist leicht zu erreichen. Für Naturliebhaber bietet der Steinbruch von Rókahegy ein lohnendes Ausflugsziel.
Die Verkehrsanbindung ist gut: Die HÉV-Haltestelle ist etwa 500 Meter entfernt, und mehrere Bushaltestellen befinden sich im Umkreis von 250 Metern.
Das Projekt wird voraussichtlich Ende Mai 2027 abgeschlossen sein.
Quelle: Link
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