Was wird gebaut?

Ein groß angelegtes Universitätsprojekt auf engstem Raum – das neue Zentrum der Semmelweis-Universität hat einen großen Schritt nach vorne gemacht

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Übersichtspläne: Közti Zrt.
Seit unserem Fotobericht vom März sind bei dem Projekt zur Generalausführung des EBH spektakuläre Fortschritte zu verzeichnen.

Die Grundsteinlegung für das Großprojekt der Semmelweis-Universität (SE) ist bereits abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts, das von EBH Hungary Invest Kft. als Generalunternehmer durchgeführt wird, wird die Einrichtung um ein 22.000 Quadratmeter großes Gebäude erweitert. Über die Arbeiten auf dem Szentágothai-János-Platz im 9. Bezirk, die auf einem äußerst beengten Gelände stattfinden, im März bereits mit einer Fotoreportage und einem ausführlichen Projektartikel berichtet.

Im Vergleich zu den aktuellen Fotos von MTI hat die Baustelle im Vergleich zu den damaligen Aufnahmen unseres Fotografen große Fortschritte gemacht; die größten Herausforderungen bestehen in den extrem eingeschränkten Zufahrtsmöglichkeiten (die engen Straßen werden durch starken Verkehr, parallele Bauarbeiten und einen engen Bauraum, der die Lagerung von Baumaterialien minimiert, ergänzt) sowie die Erhaltung des Zustands der umliegenden Gebäude bei den Fundamentarbeiten darstellten bzw. darstellen.

Der Stand im März (oben) und im Mai – Fotos: Tamás Andrónyi/magyarepitok.hu und MTI  

Bei der Grundsteinlegung am 28. Mai wies Béla Merkely, Rektor der Einrichtung, an der Studierende aus 130 Ländern studieren, darauf hin, dass die Universität unter anderem um einen Hörsaal für tausend Personen und einen Veranstaltungsbereich erweitert wird. Péter Nyirády, Rektor der Medizinischen Fakultät, hob in seiner Rede hingegen die moderne, zeitgemäße und flexible Raumaufteilung hervor.

Die Stärken des Gebäudes wurden bereits in der früheren architektonischen Beschreibung unserer Zeitung aufgezeigt; gleichzeitig haben wir gesondert über die zentrale Rolle des Atriums berichtet, das gleichzeitig als Klimaraum fungiert. Die Nachhaltigkeit wird in diesem Projekt zudem durch die Regenwassersammlung, das Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung sowie die mit sonnenreflektierender Folie versehenen Fenster und Türen unterstrichen.

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