Entwicklung der Eisenbahn

Ab dem 30. Mai wird der Zugverkehr zwischen Veszprém und Ajka wieder aufgenommen

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Das Verfahren zur Inbetriebnahme der Bahnlinie 20 hat begonnen. Unser Fotograf war letzte Woche vor Ort.

Vor fast genau einem Monat berichteten wir zuletzt über die lang erwartete Sanierung des unglückseligen Streckenabschnitts der Eisenbahnlinie Veszprém–Ajka. Wie aus einer aktuellen Erklärung des Geschäftsführers der MÁV-Gruppe hervorgeht, stehen die Arbeiten zur Instandsetzung des verschobenen Streckenabschnitts durch die Swietelsky Vasúttechnika Kft..

Unsere Fotogalerie entstand am 21. Mai, als die Planiermaschine Swietelsky Vasúttechnika im Einsatz war. Wie auf den Bildern zu sehen ist, wurde die Trasse bereits vor einer Woche verlegt, nachdem die Aufschüttung befestigt worden war. Auf die seitdem durchgeführten Abschlussarbeiten kann nun das Inbetriebnahmeverfahren folgen.

 

 

Ab dem 30. Mai verkehren die Züge wieder

Wie Zsolt Hegyi auf seiner Social-Media-Seite schrieb: „Die Sanierung des Eisenbahnstreckenabschnitts zwischen Veszprém und Ajka hat eine weitere wichtige Etappe erreicht: Ein Messzug hat die Strecke auf der sanierten Linie getestet. 

Die Fahrt des Messzuges ist eine wichtige technische Überprüfung vor der Wiederaufnahme des Betriebs, die bestätigt, dass die sanierte Strecke für die Wiederaufnahme des Verkehrs bereit ist. Infolgedessen

Morgen beginnt das Inbetriebnahmeverfahren, und ab dem 30. Mai verkehren die Züge wieder auf der gesamten Strecke zwischen Veszprém und Ajka.

Auf dieser Strecke wird der Zugbetrieb bereits von der Linie GYSEV übernommen, während die Personenzüge von der Linie MÁV verkehren.

Die Erhöhung der Streckengeschwindigkeit erfolgt schrittweise; in der Sommer-Hochsaison können die Züge hier bereits ohne Geschwindigkeitsbegrenzung verkehren. Kleinere Nacharbeiten werden auch in der kommenden Zeit noch durchgeführt, diese beeinträchtigen den Verkehr jedoch nicht mehr.

 

 

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