Wasserwirtschaft

Durch starke Regenfälle beschädigter Stausee schützt erneut das Gebiet von Pásztó

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Das Projekt im Komitat Nógrád wurde von HE-DO durchgeführt.

Am 18. Dezember 2024 wurde die technische Übergabe des Projekts zur Sanierung des Muzsla-Puszta-Stausees bei Pásztó erfolgreich abgeschlossen, so die kürzlich veröffentlichte Information des Auftragnehmers HE-DO.

Die Arbeiten zielten darauf ab, den durch die schweren Regenfälle im Juni 2023 beschädigten Stausee zu sanieren, um sicherzustellen, dass die Anlage in Zukunft sicher betrieben werden kann und weitere Schäden und Notfälle vermieden werden.

 

Außerdem wurde eine provisorische Umgehungsstraße gebaut

Das Projekt umfasste die Restaurierung des Hochwasserschutzbauwerks des Stausees und der geborgenen Seite des angrenzenden Damms. Eine besondere Herausforderung war der Bau der Betonwände, die in einer Tiefe von bis zu 10,7 Metern von der Straße aus schwer zugänglich waren.

Die Arbeiten umfassten den Wiederaufbau der Straße und der Wasserwerke, den Bau einer provisorischen Umgehungsstraße sowie den Einbau eines neuen Durchlasses und eines Überlaufs. Die Wiederherstellung der beschädigten Straßenstruktur war ebenfalls Teil des Projekts.

Die Restaurierungsarbeiten begannen offiziell am 4. November 2024. Das Projekt wurde von der Stadtverwaltung von Pásztó aus dem ungarischen Staatshaushalt in Auftrag gegeben. Der Fortschritt der Arbeiten war weitgehend vom Wetter abhängig. 

 

Schlüsselprojekt abgeschlossen

Jenő Reichardt, Chefarchitekt der HE-DO sagte.

Der erste Schritt war der Bau der provisorischen Umleitung, gefolgt vom Gießen der Betonschächte. Das Projekt ist von zentraler Bedeutung für die Sicherheit in dem Gebiet, da die Wiederherstellung der beschädigten Straße und der Hochwasserschutzanlage des Reservoirs für den sicheren Betrieb der Verkehrs- und Wasseraufbereitungsinfrastrukturen von wesentlicher Bedeutung ist.

- betonte er außerdem.

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