Wasserwirtschaft

Szolnok macht einen großen Schritt in Richtung Trinkwasserqualität

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Foto: facebook.com/SzalayFerenc
Ein neuer Abschnitt der Trinkwasserleitung in der Ady Endre Road wird erneuert.

Das Programm zur Sanierung der Wasserleitungen in Szolnok geht weiter: Die Erneuerung der Trinkwasserleitung unter der Ady Endre Straße kann beginnen. Im vergangenen Jahr wurde der Abschnitt zwischen der Boldog Sándor István Straße und der Batthyány Straße saniert, nun wird das Projekt bis zur Thököly Straße fortgesetzt, hieß es auf der Pressekonferenz zum Projekt.

Die Modernisierung ist notwendig, weil es in der Stadt aufgrund veralteter Leitungen immer wieder zu Rohrbrüchen und Lecks kommt, die zu Wasser- oder Verkehrsbehinderungen führen können. Der Austausch ist auch gerechtfertigt, weil beim Bau gesundheitsschädlicher Asbestzement verwendet wurde.

Die Baufirma BONEX Construction Kft. erneuert die Hauptleitung unter der Ady Endre Straße von der Kronberg János Straße bis zum Eötvös Platz (Thököly Straße) zwischen dem Kreisverkehr und dem Kreisverkehr. 1262 m lang wird die Leitung verlegt und nach Angaben des Bürgermeisters Ferenc Szalay wird auch der Straßenbelag repariert.

Sanitäranlagen und Nachhaltigkeit

Die Tiszamenti Regionális Vízművek Zrt, ein Mitglied der Nationalen Wasserwerke Zrt. Gruppe, führt in diesem Jahr mit Unterstützung des Energieministeriums in Höhe von 450 Millionen Forint eine der größten Investitionen in Szolnok durch. Zsolt V. Németh, Staatssekretär für Wasserwirtschaft, sagte auf der Veranstaltung, dass sich die Nachhaltigkeit in allen Entwicklungen widerspiegeln muss - die Entwicklung der Wasserleitung in Szolnok ist ein Beispiel dafür.

Er wies darauf hin, dass der Fonds für die Entwicklung und Versorgung der Wasserversorgungsunternehmen allen kommunalen und öffentlichen Versorgungsunternehmen auf normativer Basis Mittel zuweisen wird. Er fügte hinzu, dass dies den Dienstleistern nicht nur die Möglichkeit gebe, sondern sie auch verpflichte, mit den zugewiesenen Mitteln Wiederaufbauarbeiten durchzuführen. Im vergangenen und in diesem Jahr waren dies landesweit Hunderte von Milliarden Forint.

Nach ersten Berechnungen wurden im vergangenen Jahr rund achthundert Kilometer Rohrleitungen im Land erneuert, und auch für den Wiederaufbau von Kläranlagen wurden Mittel benötigt.

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