Aktuell bei
Szijjártó Péter: Európa meghatározó építőipari konglomerátumává vált a Bayer Construct
Die Fertigstellung der Bayer Construct Zrt.-Badezimmermontageanlage zusammen mit den dazugehörigen Fertigungsanlagen für Stahlbeton, Tischlerei und Schlosserei ist abgeschlossen. Auf der Pressekonferenz, die am 6. März im Hauptsitz der ungarischen Unternehmensgruppe in Sóskút stattfand, wurde bekannt gegeben, dass im Rahmen des Fabrikrettungsprogramms auch ein geothermisches Kraftwerk gebaut wird. An der Veranstaltung am Freitag nahm auch Péter Szijjártó, Minister für Außenwirtschaft und Außenpolitik, teil.
Wie auf der Veranstaltung bekannt gegeben wurde, wird in der neuen, 12.000 Quadratmeter großen Fertigungsanlage für Badezimmerausstattungen monatlich etwa 250 bis 300 komplette Badezimmer hergestellt werden können.
Deshalb einzigartig in Europa
In seiner Rede auf der Pressekonferenz betonte Attila Balázs, Präsident und Geschäftsführer von Bayer Construct Zrt., dass die Unternehmensgruppe inzwischen Kapazitäten aufgebaut habe, die nicht nur in Osteuropa, sondern in ganz Europa einzigartig seien:
„Wir sind die einzige vertikale Kette in der Bauindustrie auf dem Kontinent, die aus einer Hand operiert.”
Attila Balázs erklärte, dass die Vorfertigung eine wichtige Rolle in der Strategie der Unternehmensgruppe spielt. „Dementsprechend gibt es in dem neu errichteten Komplex eine Montageanlage für Badezimmer sowie eine Vorfertigungsanlage für Stahlbeton. Außerdem wurden eine Tischlerei und eine Schlosserei eingerichtet.”
Diese Kapazität wird auch für die Entwicklung von Block 6 ausreichen.
Er betonte, dass in den Werken des Komplexes eine eng aufeinander abgestimmte Planung auf Basis von BIM stattfindet, die nun intern erfolgt.
„Unsere Planungskapazität ist zur größten auf dem ungarischen Markt geworden, und sogar unsere Fabriken sind in ihrem jeweiligen Sektor zu den größten auf dem ungarischen Markt geworden.”
Er erklärte auch, dass die Werke der Unternehmensgruppe eng aufeinander abgestimmt sind.
„Besonders hervorheben möchte ich unsere Betonstahlverarbeitungsanlage Bay Iron, deren Kapazität bei 8000 Tonnen pro Monat liegt.” Um die Größenordnung zu verdeutlichen, erklärte er, dass diese Menge dem jährlichen Betonstahlverbrauch der Unternehmensgruppe entspricht. „Wir haben diese Anlage so gebaut, dass wir damit das Projekt in Paks bedienen können: Dementsprechend konnten wir für den ersten Betoniervorgang am im Bau befindlichen Block 5 die erforderliche Menge an Rohmaterial herstellen.” Er fügte hinzu, dass ihre Kapazitäten sogar für die Entwicklung von Block 6 mehr als ausreichend sein werden.
Bereit für den Bau von 4000 Wohnungen pro Jahr
In seiner Rede wies er auch darauf hin, dass die industrialisierte Bauproduktion nicht nur einen technologischen Vorteil darstellt, sondern auch eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Herausforderungen des ungarischen Wohnungsmarktes spielt: beim Bau erschwinglicher Wohnungen.
„Dadurch kann das Otthon Start-Programm immer erfolgreicher werden, und wir können das Preisniveau unserer Investitionen auf einem noch erschwinglichen Niveau halten.”
In seiner Rede wies er darauf hin, dass sie langfristige Großprojekte planen und bereit sind, jährlich 4000 Wohnungen zu bauen. Abschließend dankte er der ungarischen Regierung für die Unterstützung beim Bau der Fabrik, dank derer sie zu starken Konkurrenten der multinationalen Unternehmen im Wohnungsbau werden konnten.
Die Branche erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 8400 Milliarden Forint.
Péter Szijjártó erklärte in seiner Rede, dass das ungarische Unternehmen mittlerweile zu einem der führenden Bau- und Immobilienentwicklungskonzerne in Mitteleuropa und sogar auf dem gesamten Kontinent geworden ist, der die gesamte Wertschöpfungskette von Anfang bis Ende abdecken kann.
Er fügte hinzu, dass die neue Investition zweihundert neue Arbeitsplätze in Sóskút schaffen werde, was die Bauindustrie, einen wichtigen Pfeiler der ungarischen Wirtschaft, weiter stärken werde. „Darüber hinaus garantiert die Investition in erneuerbare Energien einerseits ein verantwortungsbewusstes Wachstum und schützt andererseits vor den eskalierenden, unvernünftigen Preisänderungen auf dem Energiemarkt.”
Er betonte, dass es ein wichtiges Ziel der Regierung sei, die Wettbewerbsfähigkeit der ungarischen Bauindustrie zu verbessern und dafür zu sorgen, dass möglichst viele hochwertige Baumaterialien aus heimischen Rohstoffen und in heimischer Produktion hier verfügbar sind.
„Die ungarische Bauindustrie ist ein wichtiger Pfeiler der ungarischen Wirtschaft. Sie beschäftigt 350.000 Menschen und erzielte im vergangenen Jahr einen Produktionswert von 8400 Milliarden Forint”, betonte er.
Quelle Link
-
Straßenbau 2026. 04. 07.
Innovation auf der Autobahn: digitale Modelle, Drohnen und zukunftsorientierte Lösungen im Betrieb
-
Was wird gebaut? 2026. 04. 07.
Die Zitadelle von Budapest ist eröffnet – Die Renovierung der Zitadelle ist abgeschlossen
-
Nachrichten aus der Industrie 2026. 04. 07.
Die größten Probleme mit Pflastersteinen wurden gelöst
-
Was wird gebaut? 2026. 04. 07.
Das Galerius in Siófok wurde als ganzjährig geöffnetes Erlebnisbad wiedereröffnet