Was wird gebaut?
Die Renovierung des ersten Gasthauses in Tokaj beginnt
Der Goldene Adler von Tokaj war einst ein berühmtes Gasthaus, und das Barockgebäude aus der zweiten Hälfte des 18.
Jahrhunderte der Vergangenheit, schöne Zukunft
Der Goldene Adler, einst die Zierde der Stadt Tokaj, steht an der Straßenzeile in Saroktelk, rechts neben der römisch-katholischen Kirche. Die verzierte Fassade dieses freistehenden, rechteckigen, einstöckigen, giebelständigen Gebäudes zeugt vom Reichtum der Stadt. Die Bedeutung des Gebäudes spiegelt sich auch in seiner Gestaltung wider, die für öffentliche Gebäude typisch ist: Ein kleines, fünfachsiges Mittelgitter hebt es von den umliegenden Häusern ab.
Das denkmalgeschützte Gebäude, das auch als Sozialheim genutzt wurde, befindet sich heute in einem sehr schlechten Zustand. Seit fast 20 Jahren wird seine Renovierung im Rahmen von Investitionen in die Stadt diskutiert. Nun könnte sich dafür eine Gelegenheit bieten: Fodor Építőipari Kft. und Fodor Építőipari Kft. rel="noopener">Fodor Építőipari Kft. und dem Konsortium Euro Generál Zrt. eine Möglichkeit: Die Unternehmen können das geschichtsträchtige Gebäude mit rund 2 Milliarden Forint für die Nachwelt retten.
Das Gasthaus könnte als Gemeinschaftsraum wiedergeboren werden: Ausstellungsraum und Veranstaltungszentrum sowie Café könnten seine neuen Funktionen sein, aber auch der Garten wird komplett umgestaltet. Wie aus den Ausschreibungsunterlagen hervorgeht, ist es Aufgabe der erfolgreichen Bieter, das denkmalgeschützte Gebäude zu renovieren und und die Erstellung der genehmigten Pläne und anderer erforderlicher Unterlagen für die Durchführung der Bauarbeiten, die Durchführung von Abstimmungen, die Einholung der erforderlichen Denkmalschutzgenehmigungen, die Erstellung der Ausführungspläne, die Durchführung der Bauarbeiten sowie die Erstellung der Realisierungspläne.
Auch ein Renaissance-Garten ist im Entstehen
Die für etwa drei Jahre geplanten Arbeiten umfassen die komplette Außen- und Innensanierung sowie den Bau eines 616 m2 großen Untergeschosses, Erdgeschosses und Dachgeschosses. Etwa 1200 m2 umfassen die Renovierung der gesamten Fassade, bei der neben dem Verputzen auch der Bau von Dachstühlen erforderlich ist, da der Putz des Gebäudes völlig fehlt. Nach der Reparatur und dem Austausch der steinernen Öffnungsrahmen müssen die Bauunternehmer auch eine neue Terrasse (ca. 90 m2) im Westen errichten. Die Fenster und das neue Dach müssen den heutigen energetischen Anforderungen entsprechen, wobei die gesamte Dachkonstruktion auf einer Fläche von rund 865 m2 erneuert werden muss.
Der Bauträger möchte einen modernen Renaissance-Garten als passende Ergänzung zu dem Gebäude schaffen. Die archetypischen Elemente italienischer Renaissance-Gärten werden in einem zeitgemäßen Rahmen präsentiert, aber die wichtigste organisierende Kraft des Gartens wird das Wasser sein, um der Geschichte treu zu bleiben. Rund um das zentrale Element, das auch als Veranstaltungsraum genutzt werden kann, schirmen Weinlauben und Stege störende Ein- und Ausblicke in die Renaissancegärten ab. Ein Gewächshaus an der Westseite des Gartens und ein Kühlhaus unter der Laube an der Nordwestseite sind geplant, außerdem ein Labyrinth und ein Nutzgarten mit Heil- und Kräuterpflanzen.
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