Was wird gebaut?

Die neue Umspannstation in Südtransdanubien versorgt auch die wachsenden Wohngebiete und Industrieparks mit Strom.

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Fotos: eon.hu
Kaposfüred hat mit einer Investition von mehr als 3,7 Milliarden Forint eine neue Umspannstation gebaut, die eine größere Kapazität und eine zuverlässigere Energieversorgung gewährleistet.

Mit der vollautomatisierten, ferngesteuerten neuen Umspannstation wird die Stromversorgung in der Region stabiler und zuverlässiger, sodass die dort lebenden Menschen und lokalen Unternehmen mit weniger Stromausfällen rechnen müssen, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.

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Die Entwicklung des Energiesystems folgt dem Wachstum der Region

Dank der neu installierten Kapazität ist das Netz bereit, die Entwicklungen in der Stadt und Umgebung zu bedienen – seien es neue Wohngebiete, Industrieparks oder energieintensive Betriebe.

Das System wurde mit Erdungskabeln widerstandsfähig gemacht.

Im Rahmen der Investition wurden ein neues Schalt- und Steuergebäude mit einer Grundfläche von fast 400 Quadratmetern sowie zwei neue Umrichteranlagen errichtet, die die Hochspannung auf die für den täglichen Gebrauch erforderliche Mittelspannung reduzieren. Die neuen Anlagen sind auch für die Aufnahme höherer Leistungen ausgelegt, und die Mittelspannungsnetzkabel wurden anstelle der bisherigen Freileitungen unterirdisch verlegt, wodurch das System widerstandsfähiger gegen Witterungs- und Umwelteinflüsse ist.

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