Straßenbau

Der Verkehr an einer der verkehrsreichsten Kreuzungen in Debrecen könnte flüssiger werden

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Illustration – Tamás Dernovics / magyarepitok.hu, Google Maps
Die Durchlasskapazität des Kreuzungsbereichs Bartók-Béla-Straße–Mester-Straße–Böszörményi-Straße–Pesti-Straße kann mit dem Modell TERV-TÁR Bt. berechnet werden.

Die Hauptaufgabe des ortsansässigen TERV-TÁR Bt. besteht darin, zwei geradlinige Fahrspuren von der Bartók-Béla-Straße in Richtung Mester-Straße zu entwerfen. Der Knotenpunkt Bartók-Béla-Straße – Böszörményi-Straße – Mester-Straße – Pesti-Straße in Debrecen ist eine der verkehrsreichsten Kreuzungen der Stadt; der Verkehr ist dort fast ständig dicht, weshalb die Verbesserung der Durchlasskapazität ein Schlüsselelement für den Verkehr in der Kreisstadt darstellt.

 

 

Für die Planung bleibt weniger als ein halbes Jahr Zeit

Der Gewinner der öffentlichen Ausschreibung, TERV-TÁR, kann die beiden genannten Auffangstreifen samt der dazugehörigen Regenwasserableitung und den damit verbundenen relevanten Versorgungsleitungsarbeiten innerhalb von 164 Tagen für 6.950.000 Forint planen.

Gemäß der derzeitigen Gestaltung des Kreuzungsbereichs Bartók-Béla-Straße – Böszörményi-Straße – Mester-Straße – Pesti-Straße steht dem aus Richtung Bartók-Béla-Straße und Böszörményi-Straße kommenden Verkehr auf der Mester-Straße eine gemeinsame Einfahrspur zur Verfügung. Darüber hinaus schließt sich an der Kreuzung Mester utca – Pesti utca neben der bestehenden Verkehrsinsel eine Rechtsabbiegespur ohne Ampelregelung an diese Auffahrspur an, wodurch in Richtung Stadtzentrum eine 2×2-spurige Verkehrsführung gewährleistet ist.

Aufgabe des Planers ist die Planung von zwei geraden Einfahrspuren von der Bartók-Béla-Straße in Richtung Mester-Straße, möglichst unter Verkleinerung der Verkehrsinsel an der Kreuzung mit der Pesti-Straße, einschließlich der erforderlichen Anpassung der bestehenden Ampelanlage.

 

 

Es werden mehrere Versionen erstellt

Bei der Festlegung der Größe der Mittelinsel ist auch die in Richtung Mester-Straße führende Fahrradüberführung zu berücksichtigen, da der Radweg keine Unterbrechung aufweisen darf. Aufgabe des Planers ist es ferner, für die technischen Lösungen, die einer Entscheidung der Gemeinde bedürfen, eine Entscheidungsvorlage zu erstellen, die mindestens zwei Varianten enthält und technisch sowie kostenmäßig fundiert ist.

Der von der Planung betroffene Abschnitt der Bartók-Béla-Straße und der Mester-Straße ist 175 Meter lang. Zur Umsetzung des Projekts muss der Gewinner alle erforderlichen Fachpläne erstellen.

 

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