Energie
Hier ist die grüne Mindestanforderung - entwickelt bis zum Verordnungsentwurf ÉVOSZ
Die Nachhaltigkeitsabteilung ÉVOSZ ein Vorschlagspaket mit dem Namen „Zöld minimum” ausgearbeitet, dessen Ziel es ist, dass Nachhaltigkeit bei staatlichen Bauvorhaben nicht mehr eine optionale Wahlmöglichkeit, sondern eine Grundvoraussetzung ist, wie die Építési Vállalkozók Országos Szakszövetsége in seiner morgendlichen Mitteilung mit.
Der Vorschlag "Zöld minimum" zielt darauf ab, Umweltaspekte zu einer Grundvoraussetzung für öffentliche Bauvorhaben zu machen - insbesondere für öffentliche, öffentlich finanzierte Projekte, die den EU-Schwellenwert für öffentliche Aufträge erreichen oder überschreiten.
Mit dem Vorschlag soll sichergestellt werden, dass hochwertige öffentliche Bauprojekte nur dann realisiert werden können, wenn sie nachweislich den Standards internationaler Zertifizierungssysteme für grünes Bauen entsprechen. Diese Zertifikate bieten objektive und messbare Garantien dafür, dass ein Gebäude auf wirklich nachhaltige Weise gebaut wurde.
Kostengünstigerer Betrieb, höherer Immobilienwert und gesünderes Wohnumfeld
Das Vorschlagspaket setzt auch einen rechtlichen Rahmen und schafft gleichzeitig gute Praktiken, die längerfristig die gesamte Baukultur prägen können. Ziel ist es, den Umweltgedanken nicht nur bei öffentlichen Projekten, sondern auch bei privaten Investitionen zur selbstverständlichen Voraussetzung zu machen.
Nachhaltigkeitsprinzipien wie Energieeinsparung, Recycling, Emissionsreduzierung und ein lebenswerteres Innenraumklima sorgen nach Ansicht des Verbandes auch langfristig für einen kostengünstigeren Betrieb, einen höheren Immobilienwert und ein gesünderes Wohnumfeld. Diese Aspekte werden auf dem internationalen Markt bereits zunehmend erwartet und sollten auch in der heimischen Bauwirtschaft Einzug halten.
Keine Verpflichtung: eine Grundvoraussetzung
Das Endziel ist, dass Nachhaltigkeit keine Spezialität, sondern ein grundlegendes Prinzip für den Kunden und alle Akteure der Bauindustrie ist.
Um dies zu erreichen, müssen Umweltaspekte von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb durchgängig berücksichtigt werden. Dies ist besonders wichtig bei privaten Investitionen wie dem Bau oder der Renovierung von Wohngebäuden, wo informierte und verantwortungsbewusste Entscheidungen der Kunden und nicht Vorschriften ausschlaggebend sind.
Entwurf einer Verordnung an das Ministerium übermittelt
Der "Zöld minimum"-Vorschlag wurde von ÉVOSZ in einem Verordnungsentwurf für öffentliche, gemeinschaftliche Investitionen vertieft und auch an ÉKM weitergeleitet, um den fachlichen Dialog und das gemeinsame Denken zu fördern. Der Verordnungsentwurf ist der erste Schritt eines systemischen Wandels: Er gibt die Richtung vor und bietet den Rahmen für den Aufbau einer nachhaltigeren, lebenswerteren Zukunft.
Quelle: Link
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