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So wird das Schloss aus dem 18. Jahrhundert aussehen, wenn es als Schule renoviert wird

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Sight Designs von Gergely Sztranyák, Veronika Sztranyák, Kristóf Csató und Katalin Júlia Tésits
Die Ergebnisse des Gestaltungswettbewerbs für die Schulerweiterung des Schlosses Evva in Penc wurden bekannt gegeben.

Gergely Sztranyák und sein Architektenteam (Veronika Sztranyák, Kristóf Csató und Katalin Júlia Tésits) belegten den ersten Platz und gewannen den Architekturwettbewerb für die Cserhátliget-Grundschule in Penc bei Vác, wie der stellvertretende Staatssekretär für Architekturstrategie Építési és Közlekedési Minisztérium (ÉKM) bei der Preisverleihung des Architekturwettbewerbs für die Schule am Dienstag im Komitat Pest mitteilte.

Lóránt Perényi sagte, das Ministerium habe neun der eingereichten Angebote gekauft, aus denen der Gewinner ausgewählt wurde. Die Aufforderung zur Einreichung von Bewerbungen wurde am 29. April 2025 veröffentlicht, und die Bewerber hatten etwas mehr als zwei Monate Zeit, ihre Beiträge einzureichen. "Die Sitzung der Jury fand am 23. Juli statt, und heute haben wir den feierlichen Moment erreicht, um die Ergebnisse bekannt zu geben", fügte der stellvertretende Staatssekretär hinzu.

Die Studenten studieren derzeit in Containern

Wie in der Zusammenfassung von hely.hu Zusammenfassung zeigt: Die Aufgabe war auch deshalb besonders wichtig, weil die Schüler derzeit in provisorischen Containerräumen lernen müssen. Der Zustand des als Schulgebäude genutzten Evva-Schlosses aus dem 18. Jahrhundert mit seinem charakteristischen Giebeldach ist so schlecht, dass eine Renovierung nicht mehr ausreicht. Außerdem rechtfertigt die beengte Lage, dass die Einrichtung neue Gebäude erhält.

Die Jury präsentierte den Siegerbeitrag wie folgt

"Der Beitrag antwortet auf die komplexen Kriterien der Ausschreibung mit zurückhaltender Eleganz, pragmatischen und zeitlosen architektonischen Mitteln. Der Entwurf steht im Einklang mit den einschlägigen Grundsätzen des ungarischen Baugesetzes, wie dem notwendigen Minimum, der Integration des Ortes auf der Grundlage von Tradition und zeitgenössischem Wissen oder den Grundsätzen des bürgerlichen Geschmacks und der architektonischen Qualität.

Das Konzept des Eingangs stützt sich auf vier Säulen: Kontext, Maßstab, Transparenz und Verewigung. Das durch die vier Eckpfeiler definierte Gebäude ist städtebaulich wohlproportioniert, der Tradition entsprechend und architektonisch einfach zu errichten. Der Grad und die Art der Gliederung der Masse und die Gestaltung der Fassaden verleihen der neuen Schule die notwendige Raffinesse und Sympathie. Das Gebäude ist für die kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen einer kleinen Gemeinde ebenso geeignet wie für den reibungslosen Ablauf von Schulveranstaltungen (...)"

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