Begrenzte Strecke

Verbesserter Fahrplan auf der Bahnstrecke zwischen Szeged und Békéscsaba

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Fotos von Zsolt Hegyi / Facebook
Die Bahnlinie ist ein wichtiger öffentlicher Verkehrskorridor in der südlichen Tiefebene, auf dem jährlich fast eine Million Fahrgäste unterwegs sind.

Die seit dem 21. Juni andauernde vollständige Sperrung der Gleise endete am 15. August um Mitternacht auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Hódmezővásárhely und Orosháza – so Zsolt Hegyi, Geschäftsführer der Gruppe MÁV Facebook-Post.

Dem Eintrag zufolge gibt es auf der Bahnstrecke Szeged - Hódmezővásárhely - Orosháza - Békéscsaba an mehreren Stellen häufige Umsteigemöglichkeiten für Fern- und Regionalzüge. In den letzten Jahren mussten auf der Strecke mehrere Langsamfahrsignale aufgestellt werden, so dass die Regelmäßigkeit des Dienstes nur etwa 60-70% beträgt. Dank der Gleisinstandhaltungsarbeiten im vergangenen und in diesem Jahr werden der Fahrplan und die Verbindungen jedoch wieder berechenbarer.

Fotos von Zsolt Hegyi / Facebook

In den letzten zwei Monaten wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, über die wir bereits in unserer Zeitung berichtet haben.

Der Umbau umfasste die Instandhaltung und den Austausch von Dutzenden von Gleisanschlüssen und die Erneuerung von mehr als 14 Kilometern Gleis, einschließlich der Verlegung und Verschweißung von 90 120 Meter langen Schienen, um ein nahtloses Gleis zu schaffen. Fast 3 800 Schwellen wurden durch Stahlbetonschwellen ersetzt, und 3 100 Tonnen Schotter wurden ausgetauscht und in das Gleis eingearbeitet. In Orosháza wurden zwischen den Gleisen 1-2 und 2-3 15 Zentimeter hohe und 100 Meter lange Bahnsteige gebaut. Die aus Eigenmitteln finanzierten Arbeiten an der MÁV kosteten rund 1,2 Milliarden Forint.

Obwohl die Streckensperrung aufgehoben ist, sind einige Arbeiten noch im Gange, die aber den Zugverkehr nicht mehr beeinträchtigen. Auf diesem Streckenabschnitt wird das Tempolimit, das über eine beträchtliche Länge der Strecke bei 60 km/h lag, voraussichtlich ab Oktober auf 80 km/h angehoben, um dem Grundsatz der schrittweisen Erhöhung zu entsprechen", fügte der Generaldirektor hinzu.

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