Was wird gebaut?

Von Universitäten bis zu Studentenvierteln: Der Bau von WHB wird im ganzen Land vorangetrieben

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WEST HUNGÁRIA BAU Kft. ist nicht nur ein unverzichtbarer Akteur bei großen Industrieprojekten, sondern auch bei den wichtigsten Entwicklungen im Bildungswesen des Landes.

In einer Zusammenfassung berichtete WEST HUNGÁRIA BAU Kft. über den Fortschritt mehrerer großer Bauprojekte: Zunächst wurde die Apáczai-Fakultät der Széchenyi-István-Universität hervorgehoben, wo kürzlich mit der energetischen Sanierung mehrerer Gebäude ein neues Element einer groß angelegten Investitionsreihe abgeschlossen wurde. Die Sanierung mehrerer Gebäude der János-Apáczai-Csere-János-Fakultät für Pädagogik, Geistes- und Sozialwissenschaften wurde von WEST HUNGÁRIA BAU Kft. im Rahmen einer großen EU-Ausschreibung im Wert von fast 7,5 Mrd. HUF durchgeführt, wobei fast 3 000 Fenster und Türen sowie fast 1 000 Heizkörper ausgetauscht wurden.

Auch jahrhundertealte historische Gebäude werden erneuert

Unter anderem wurde auch der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex der Fakultät in der Liszt-Ferenc-Straße saniert, wo neben der Wärmedämmung der Fassade und dem Austausch der Fenster auch die denkmalgeschützte Eingangstür renoviert wurde. Die Haustechnik wurde modernisiert und ein neuer, moderner Heizkessel installiert.

Das Gebäude der Universität in der Türr István-Straße wurde ebenfalls modernisiert. Im Rahmen der Arbeiten wurden die Fenster der Fassade ausgetauscht, die Fassade isoliert, das Flachdach isoliert und abgedichtet, der Dachboden mit WHB isoliert und eine Solaranlage installiert. Der Komplex der Apáczai-Filiale in der Gárdonyi-Straße, ebenfalls ein denkmalgeschütztes Gebäude mit einem Alter von etwa 100 Jahren, erhielt ebenfalls neue Fensterläden, eine Deckenisolierung und eine Solaranlage.

Studentenviertel auf 13 Hektar

Der Bericht befasst sich auch mit der größten Bildungsinvestition des Landes: Das Studentenviertel Dunakeszi, an dem auch WEST HUNGÁRIA BAU Kft. beteiligt ist, steht kurz vor der Fertigstellung. Der 123 000 m2 große Komplex, bestehend aus 7 Gebäuden auf einem 13 Hektar großen Gelände, wird von einem Konsortium aus WEST HUNGÁRIA BAU Kft. und LATEREX Építő Zrt. im Auftrag von Építési és Közlekedési Minisztérium gebaut. Das Studentenviertel ist das größte Bauvorhaben in der Stadt in den letzten Jahrzehnten.

Das Studentenviertel umfasst das Béla IV Gymnasium mit 20 Klassenräumen, die Lányi Ferenc VSZC Fach- und Berufsschule mit 26 Klassenräumen und dazugehörigen Werkstätten, zwei multifunktionale Sporthallen mit einer Gesamtfläche von 2.500 Quadratmetern, eine Küche und einen Speisesaal mit 450 Plätzen sowie ein Schwimmbadgebäude mit fast 5.000 Quadratmetern.

Berufliche Herausforderungen im Medizinstudium

In wenigen Wochen könnten die Arbeiten am geschützten Gebäude des Instituts für Pathologie der Semmelweis-Universität in Budapest beginnen. Die Einrichtung wird durch den Ausbau des nach den Plänen von Alajos Hauszmann errichteten Instituts für Pathologie II ein praktisches Ausbildungszentrum schaffen und außerdem ein neues Gebäude, das Nationale Zentrum für medizinische Innovationsausbildung (NOIKK), errichten. Die Renovierung des denkmalgeschützten Gebäudes und der Bau des neuen dreistöckigen Gebäudes mit Erdgeschoss und sechs Untergeschossen sowie die Verbindung der beiden Elemente ist eine große Aufgabe für die Experten des WHB.

Schwimmbad in Sopron gewinnt eine Auszeichnung

Darüber hinaus wurde vor einigen Wochen in Sopron die Gedenktafel für den Baupreis für die Lőver-Schwimmhalle enthüllt, den der von WEST HUNGÁRIA BAU Kft. und Fertődi Építő és Szolgáltató Zrt. realisierte Komplex im Jahr 2023 in der Kategorie „Öffentliche Gebäude/Sport- und Freizeitanlagen” gewonnen hat. Die prestigeträchtige Auszeichnung, die an das sich harmonisch in die Landschaft einfügende, schlichte und moderne Gebäude in Sopron verliehen wurde, trägt wie eine Art Oscar für Architektur zum guten Ruf von Sopron bei. Die Fachjury, die den Baupreis vergibt, hob hervor, dass sich die Gestaltung des Geländes glücklich an das abschüssige Gelände anpasst und sich mit seinen vielen Grünflächen gut in die stimmungsvolle Landschaft von Sopron einfügt.

Der Umbau des international renommierten Schwimmbads dauerte zwei Jahre, und der Bau musste besonderen Anforderungen gerecht werden, wie z. B. der Beseitigung der früheren Ölpest. Das neue Schwimmbad umfasst ein internationales Wettkampfbecken mit 1 270 Plätzen, zwei Trainingsbecken, ein Warmwasser-Tauchbecken, ein Aufwärmbecken und einen Whirlpool sowie Saunen, Dampfbäder und einen Fitnessraum.

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