Wasserwirtschaft

Das Kanalisationsnetz in Nemeskér wurde fertiggestellt

Veröffentlicht

magyarepitok.hu
Das Projekt ist eine bedeutende Entwicklung, die die Umwelt und die Lebensqualität der Menschen im Komitat Győr-Moson-Sopron verbessert hat.

Der Bau des Kanalisationsnetzes in Nemeskér, einem Ort mit etwas mehr als zweihundert Einwohnern, der zum benachbarten Kreisamt Lövö gehört, wurde von der Firma SWIETELSKY Magyarország Kft. durchgeführt. Im Rahmen des Projekts wurde das gesammelte Abwasser zur Kläranlage in Lövő geleitet, die über ausreichende Kapazitäten verfügt, um die zusätzliche Belastung durch die betreffende Ortschaft aufzunehmen.

Das Projekt wurde im Rahmen der Investition „Modernisierung und Erweiterung der Kläranlage von Kunsziget und Umgebung” realisiert, die von der Colas Alterra Zrt.

Nemeskér - Fotos vom Oktober 2023, während der Bauarbeiten

Das Projekt wurde gerade erst offiziell übergeben, aber die technische Übergabe durch den Auftragnehmer fand weit vor dem Zeitplan statt - am 6. August. Nach Abschluss des Druckleitungsbaus wurde die Pipeline mit einer 24-stündigen Druckprüfung qualifiziert, die vom technischen Inspektor zusammen mit dem Auftragnehmer wiederholt kontrolliert wurde, wie uns Győző Berta, der Bauleiter der SWIETELSKY Magyarország, mitteilte.

Vor einem Jahr hat unsere Zeitung mit Fotos vor Ort vorgestellt. In der Zwischenzeit wurde der Bau und die Druckprüfung der Abwasserleitung abgeschlossen, und die Fachleute haben die betroffenen Straßen- und Gehwegflächen entsprechend der ursprünglichen Schichtung wiederhergestellt.

Das Projekt umfasste den Bau einer 1338 fm langen Druckrohrleitung DN 90 KPE, die die Abwässer der Gemeinde zur Kläranlage in Lövő transportieren wird.

Darüber hinaus hat das Projekt Folgendes bewirkt

  • 1 657 fm DN 200 PP Freispiegelkanalisation,
  • 108 Hausanschlüsse DN 150 PP,
  • und 2 öffentliche Abwassersammelkanäle.

Die Tiefe der Herausforderungen

Wie bereits berichtet, bestand die Herausforderung des Projekts im Abschnitt der Sc-4-0-Pipeline, dem tiefsten Teil des Netzes. Hier mussten die Techniker bis zu 5,3 Meter tief graben. Außerdem befindet sich dieser Abschnitt in der engsten Straße mit einer doppelten Reihe von Masten, kreuzenden Freileitungen und einer gefährdeten Eternitwasserleitung. Der Austausch der Wasserleitung war aufgrund des engen Straßenquerschnitts unumgänglich. Der Graben wurde durch ein System von Deichen gestützt, so dass der Bagger nur mit äußerster Vorsicht arbeiten konnte.

Der Schlüssel zum Erfolg

Der rasche Fortschritt der Arbeiten ist auch auf die günstigen Witterungsbedingungen zurückzuführen, aber der Projektleiter hob die hohe Qualität des Projektmanagements und die gute Organisation der Kollegen sowie die 20-jährige Erfahrung des technischen Personals hervor. Dies alles hat zum Erfolg des Projekts beigetragen. Herr Berta erwähnte auch die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien. Zwischen dem Auftraggeber, der Gemeinde Nemeskér, dem Betreiber Soproni Vízmű Zrt., dem Hauptauftragnehmer Colas Alterra und SWIETELSKY Magyarország wurde eine gute Arbeitsbeziehung aufgebaut.

Quelle: Link

Beliebt