Begrenzte Strecke

Die neue Unterführung in Dunaharaszti an der Linie BuBe wurde mit doppelter Kapazität eröffnet.

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Der Durchgang, der in der Ausführung Colas Út neu gestaltet wurde, ist nicht nur in der Breite, sondern auch in der Länge gewachsen.

Am Vormittag des 10. Februar wurde die Unterführung an der Némedi út in Dunaharaszti für den Verkehr freigegeben, die im Zusammenhang mit dem Ausbau der Eisenbahnstrecke Budapest–Belgrad renoviert wurde. Die Investition wurde im Auftrag von CTEC Kft. von Colas Út Zrt. durchgeführt:

Anstelle des früheren, eng begrenzten Kunstwerks dient nun eine moderne Unterführung mit doppelter Kapazität dem Auto-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr.

Nicht nur in der Breite, sondern auch in der Länge gewachsen

Unsere Zeitung im Dezember berichtete ausführlich über die Entwicklung, bei der die bisherige Öffnung von sieben Metern auf 13 bis 13,8 Meter fast verdoppelt wurde. Die neue Unterführung hat eine lichte Höhe von mehr als 4,7 Metern, sodass auch Lkw und Busse ungehindert passieren können. Neben zwei Fahrspuren wurde eine separate Fußgänger- und Fahrradüberführung eingerichtet.

Das neue Bauwerk ist nicht nur in der Breite, sondern auch in der Länge gewachsen: Zwischen der Gyárköz- und der Vasút-Straße wurde eine U-förmige, monolithische Stahlbetonrahmenkonstruktion errichtet, die zusammen mit der Aufbauten eine geschlossene Dehnungseinheit bildet.

Eine provisorische Brücke sicherte den ununterbrochenen Verkehr

Eine der größten technischen Herausforderungen bei der Umsetzung war die Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs. Die Fachleute von Colas Út Zrt. bauten eine provisorische Stahlkonstruktion – eine Behelfsbrücke –, die im Februar 2024 mit einem 450-Tonnen-Autokran an seinen Platz gehoben wurde. Diese Lösung gewährleistete während der Bauarbeiten monatelang einen reibungslosen Zugverkehr, bis die neue Brückenkonstruktion fertiggestellt war.

Im Rahmen der Investition wurde auch ein neuer Regenrückhaltebecken gebaut, der das Regenwasser aus den umliegenden Straßen sammelt.

Das Regenwasser wird verzögert in das städtische Kanalisationsnetz abgeleitet, wodurch die Gefahr von Sturzfluten verringert und das Abflusssystem entlastet wird.

Ab heute beginnt auch die Erprobung der Eisenbahnstrecke BuBe.

Die Bedeutung der Übergabe am Dienstag wird noch dadurch erhöht, dass MÁV den Start von Tests mit erhöhter Geschwindigkeit auf der Bahnstrecke BuBe angekündigt hat. Diese können zwischen dem 10. und 26. Februar zu Sperrungen von bis zu 20 Minuten führen, was eine erhebliche Belastung für die ebenerdigen Bahnübergänge in Dunaharaszti bedeutet.

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