Begrenzte Strecke

Renovierung der 100er-Bahnlinie auf dem wichtigsten Abschnitt in der Hauptstadt kann beginnen

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Illustratives Foto von Tamás Dernovics/ magyarepitok.hu
Die Umsetzung würde neben der Erneuerung der Strecke auch die Kunstwerke, die Sicherungseinrichtungen und das Oberleitungssystem betreffen.

Wie wir vor einigen Tagen geschrieben haben MÁV Im Rahmen eines bedingten Verfahrens sucht die Bahnbetriebsgesellschaft Zrt. Bewerber für die Sanierung bestimmter Abschnitte der Bahnstrecke Nr. 100, Budapest – Szolnok – Debrecen – Nyíregyháza – Záhony-Eisenbahnlinie zu suchen.

Auch für den Nah- und Fernverkehr ist diese Strecke von großer Bedeutung für das Land, auf der auch ein beträchtlicher Güterverkehr stattfindet. Die letzte umfassende Sanierung erfolgte Anfang der 70er Jahre, daher ist die gesamte Infrastruktur veraltet und nur mit einer Geschwindigkeit von 40-60 km/h befahrbar.

Laut den Informationen im EU-Amtsblatt für öffentliche Aufträge wird derzeit ein Bauunternehmer für die Sanierung des Abschnitts Kőbánya-Teher – Kőbánya-Kispest gesucht, der an den bereits fertiggestellten Abschnitt Kőbánya-Teher – Kőbánya anschließt. – Kőbánya-Teher als Fortsetzung des Abschnitts Kőbánya teher − Kőbánya-Kispest wird nun ein Bauunternehmer für die Sanierung gesucht.

Die Aufgabe besteht in der Sanierung einer etwa 4 Kilometer langen, elektrifizierten, zweigleisigen Eisenbahnstrecke. Die zulässige Geschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt beträgt 80 km/h. Die zulässige maximale Achslast beträgt 210 kN.

Wichtigste Aufgaben

Die Investition umfasst komplexe Eisenbahnbauarbeiten, die von der physischen Erneuerung der Gleise über Bauwerke und Sicherungseinrichtungen bis hin zur Modernisierung des Oberleitungssystems reichen.

Im Bereich der Eisenbahnstrecke wird der Auftragnehmer für die Erneuerung des gesamten Unter- und Oberbaus zuständig sein. Im Rahmen dessen werden mehrere Kilometer nahtlose Gleise gebaut, wobei auch der Unterbau repariert und die Gleisbettung erneuert wird. Die Arbeiten umfassen den Abbau und Austausch bestehender Weichen und Gleisverbindungen sowie die Modernisierung des Entwässerungssystems und der Straßen- und Fußgängerübergänge. Die Erstellung der erforderlichen technischen Pläne ist ebenfalls Teil der Aufgabe.

Bei den Bauwerken umfasst die Arbeiten die Sanierung der auf der Strecke befindlichen, vom Eisenbahnverkehr belasteten Konstruktionen. Dies betrifft sowohl Stahlkonstruktionen als auch Stahlbetonbauwerke, deren Modernisierung für die langfristige Betriebssicherheit der Strecke unerlässlich ist. Die Erstellung der technischen Pläne für die Maßnahmen obliegt auch hier dem Auftragnehmer.

Im Rahmen der Arbeiten an den Sicherungsanlagen werden die mechanischen Abhängigkeiten und Stromkreise der Kőbánya-Teher-Station umgebaut. Darüber hinaus umfasst das Projekt auch den Abbau der Außenanlagen im Zusammenhang mit der Beseitigung der Weichen, den Abbau der Schleppleitungen und die Errichtung neuer Kabelanlagen. Bei den Telekommunikationssystemen gehören die Sicherung der Kabel und ihre Verlegung über Bauwerke zu den Aufgaben.

Die Starkstromarbeiten konzentrieren sich auf die umfassende Erneuerung des Oberleitungsnetzes. Dabei werden unter anderem Gewichtsausgleichsvorrichtungen und Isolatoren ausgetauscht, die Oberleitungsstränge ersetzt und die Masten mit Korrosionsschutz versehen. Im Rahmen des Projekts werden die Oberleitungsabschnittsbefehler am Bahnhof Kőbánya-Teher mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet und an das FET-System angeschlossen.

Frist für den Eingang der Angebote: 17. März 2026.

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