Begrenzte Strecke

Große Frühjahrswartungsarbeiten beginnen am Südbahnhof

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Illustratives Foto von Tamás Dernovics/ magyarepitok.hu
Mit diesen Wartungsarbeiten bereitet sich die Eisenbahngesellschaft darauf vor, dass der Hauptbahnhof, der zahlreiche Ausflugsziele in Transdanubien mit der Hauptstadt verbindet, zu Beginn der touristischen Saison im Frühjahr zuverlässiger funktioniert.

Aufgrund von Frühjahrswartungsarbeiten wird der Zugverkehr am Südbahnhof am 7. und 8. März sowie am 28. und 29. März eingestellt, teilte MÁV Zrt. mit.

Laut der Mitteilung

Die Wartung der Gleise und Anlagen des Südbahnhofs wird an zwei Wochenenden von rund 100 Fachleuten mit Hilfe von Gleiswartungsmaschinen, Eisenbahnzügen und Spezialmaschinen durchgeführt.

Während der Bauarbeiten kann der Personenverkehr zwischen dem Südbahnhof und Kelenföld nicht gewährleistet werden, weshalb es am 7. und 8. sowie am 28. und 29. März zu erheblichen Änderungen im Fahrplan der vom Südbahnhof betroffenen Bahnlinien kommen wird, wie betont wurde.

Zwischen dem Südbahnhof und Kelenföld werden die Busse der Linie MÁV – in der Regel im 15-Minuten-Takt – die Fahrgäste befördern.

Es wurde auch mitgeteilt, dass vor Beginn der Arbeiten bereits am späten Freitagabend mit einer verkürzten Strecke und Zügen bis Kelenföld zu rechnen ist, und dass einige Züge am Montagmorgen ebenfalls von Kelenföld abfahren werden.

Darüber hinaus ändern sich aufgrund der Zeitumstellung am 29. März auch einige Zugverbindungen, die aufgrund der Zeitumstellung später von Kelenföld oder Zwischenbahnhöfen abfahren, hieß es.

Umfassende Bahn- und Anlageninstandhaltung

Zu den Arbeiten wurde mitgeteilt, dass unter anderem Schienen, Betonunterbau und Schwellen ausgetauscht, Schotter aufgefüllt, Bettungsarbeiten durchgeführt und Weichen- und Gleissteuerungen geplant sind.

Am Ende der beiden Bahnsteige wird eine Fläche von etwa 1500 Quadratmetern asphaltiert; ein Teil des Oberleitungsnetzes wird überprüft und Leitungen werden ausgetauscht; Brückentechniker untersuchen den Tunnel und die Stützmauern; Bäume, die den Bahnverkehr gefährden, werden gefällt; Die Fahrgasträume, Treppen, Bahnsteige, Bahnsteigüberdachungen und Bahnsteigmöbel werden gewartet und gründlich gereinigt, hieß es weiter.

Die mit Lärm verbundenen Renovierungsarbeiten werden auf den Tag gelegt, damit die Ruhe der Anwohner in der Nacht nicht gestört wird.

Die Kosten der Investition in Höhe von rund 150 Millionen Forint werden laut der Mitteilung aus eigenen Mitteln der Eisenbahngesellschaft finanziert.

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