Was wird gebaut?

Das naturwissenschaftliche Zentrum der Universität Debrecen wird renoviert

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Die Tömb 2002 Kft. wird auf dem Gebäude arbeiten.

In der letzten Zeit haben wir mehrfach darüber berichtet, dass Teile der Universität in Debrecen renoviert werden. Zuletzt haben wir über das Projekt des Hauptgebäudes des Campus an der Böszörményi út Projekt des Hauptgebäudes des Campus an der Böszörményi út berichtet, aber unter anderem auch berichteten wir auch über die Entwicklung des Hochhauses für die medizinische Ausbildung.

Das Chemiegebäude befindet sich zwischen dem Hauptgebäude und den Sportplätzen (Grafik: Universität Debrecen)

Derzeit wird ein charakteristischer Teil des zentralen Campus, das Chemiegebäude, in dem die naturwissenschaftlichen Studiengänge untergebracht sind, mit Unterstützung des EU-Operationalprogramms für Umwelt und Energieeffizienz renoviert. Wie aus den Daten der öffentlichen Ausschreibung herausgeht, wird die Entwicklung im Wert von netto 2,539 Milliarden Forint von Tömb 2002 Kft. durchgeführt.

Das Chemiegebäude, das sich in der Nähe des Hauptcampus befindet, beherbergt die Büros des Fachbereichs Organische und Anorganische Chemie, des Fachbereichs Bioingenieurwesen, des Fachbereichs Mineralogie, des Fachbereichs Geowissenschaften sowie Seminar- und Vorlesungsräume für die theoretischen Lehrveranstaltungen. Das Gebäude hat eine komplexe Form: Es ist in fünf Einheiten unterteilt, von denen die Gebäudeeinheit B in drei weitere Einheiten unterteilt ist.

Im Rahmen des laufenden Projekts wird die Außenfassade renoviert, was zu einer erheblichen Senkung der Betriebskosten führen wird, und gleichzeitig wird das Gebäude in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt.

Die Arbeiten umfassen den Austausch und die Renovierung von

  • bestehende wärmegedämmte Aluminium- und Kunststofffenstersysteme,
  • die Beschattungssysteme,
  • die Glaswände,
  • die Steinpflaster,
  • die verputzten Flächen,
  • den Sockeln,
  • sowie Blitzableiter.

Im Rahmen des Projekts werden unter anderem fast 6.000 Quadratmeter Aluminiumfassaden mit Sichtrippen errichtet und rund 3.800 Quadratmeter neues Steinpflaster verlegt.

Quelle: Link

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