Was wird gebaut?

Neue Funktion, erhaltene Werte - in Újbuda wird ein Studentenwohnheim gebaut

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Die Renovierung des Wohnheims in der Aga-Straße der Ungarischen Stiftung für Führungsausbildung, die vom Konsortium Fejér-B.Á.L Zrt. und Épkar Zrt. durchgeführt wurde, steht kurz vor dem Abschluss.

Das Gebäude, das Merkmale aus der Zeit vor der Jahrtausendwende aufweist und dessen Ecklage durch die geschwungenen Glasflächen neben dem eckigen Gebäudekomplex noch betont wird, kann mit dem Fejér-B.Á.L. Zrt. und dem Fejér-B.Á.L. Zrt. und Épkar Zrt. in einer kleinen Straße in Újbuda für die Magyar Vezetőképző Alapítvány (Ungarische Führungskräfte-Ausbildungsstiftung) umgebaut werden. Bei der Sanierung des Studentenwohnheims der Stiftung in der Aga-Straße ist es Aufgabe der Bauunternehmer, den Wert des Gebäudes zu erhalten und es gleichzeitig an die heutigen Energie- und Komfortanforderungen anzupassen. Im Zuge der umfassenden Umgestaltung und Erweiterung werden die ehemaligen Büroräume zu Studentenwohnheimen umgebaut. Die einfachen, verputzten Fassadenflächen, wie sie auf den Fotos zu sehen sind, wurden durch die Hervorhebung der ursprünglichen Fensterbänder des Gebäudes und die Umgestaltung der Eckmotive mit Vorhangfassaden aufgelockert, und auf der obersten Etage wurde eine große Terrasse angelegt.

 

 

Kapelle und Turnhalle sollen gebaut werden

Wie aus den entsprechenden Ausschreibungsunterlagen hervorgeht, kann Fejér-B.Á.L. für rund 1,3 Mrd. HUF die für Bildung, Ausbildung, Weiterbildung, Wohnheime, Berufsschulen und das Studentenwohnheim benötigten Flächen entwickeln. Laut einem Beitrag auf der Facebook-Seite von Épkar steht die Übergabe des Gebäudes unmittelbar bevor.

 

 

Der Auftragnehmer hat die Aufgabe, Einzel- und Doppelzimmer für insgesamt 55 Personen zu schaffen, zusätzlich zu den Gemeinschaftsräumen, zu denen eine Kapelle, ein Fitnessraum, eine Gemeinschaftsküche, ein Aufenthaltsraum, Studien- und Bibliotheksräume sowie ein Vortrags- und Schulungsraum für 50 Personen gehören.

Bei einer Nettogeschossfläche von ca. 1.597 m2 umfasste die vollständige Renovierung den Austausch von 53 Außen- und 47 Innenfenstern, den Einbau einer Solaranlage und eines Aufzugs sowie die Installation von Elektro- und Klimaanlagen. Wichtig sind auch die Parkplätze vor Ort, die Gestaltung des Gartens und die Umwandlung des Gartens in einen Gemeinschaftsbereich im Freien.

 

 

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