Was wird gebaut?

Die gefährlichste Straßenkreuzung in der Hauptstadt des Donauknies soll umgebaut werden

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An der Kreuzung der Straße Dobogókői-Petőfi-Terézia-Kálvária in Esztergom werden von STRABAG und seinen Unterauftragnehmern ein Kreisverkehr und vier Fußgängerüberwege gebaut. Das Projekt wird die unfallträchtige Kreuzung beseitigen und das Stadtbild verbessern.

Es ist kein Kinderspiel, wenn jemand morgens während der Hauptverkehrszeit die Kreuzung Terézia utca – Petőfi Sándor utca in Esztergom problemlos überqueren will. Der Bau dieser Kreuzung, die von den Einwohnern Esztergoms wegen ihrer Form "Babapiskóta" (Babykeks) genannt wird, stand aufgrund der Unfallgefahr und der häufigen Staus schon lange auf der Tagesordnung. Im Frühjahr unterzeichnete die Stadtverwaltung mit Magyar Közút Nonprofit Zrt. einen Vertrag über den Umbau der Kreuzung. Nach der Übernahme der Baustelle am 30. April begannen die Fachleute von STRABAG mit Hilfe von Subunternehmern mit der ersten Phase der Arbeiten an der Kreuzung Dobogókői-Petőfi-Terézia-Kálvária út begonnen.

Vollständiger Umbau der gefährlichen Kreuzung

Nach Angaben des Vertreters des Unternehmens umfasst das Projekt den Umbau des Abschnitts der 1111 zwischen den Abschnitten 35+236-35+394 km auf einer Länge von 370 Metern. Darüber hinaus wird auf dem Abschnitt Esztergom der Verbindungsstraße Budakalász-Dobogókő-Esztergom an der Kreuzung Dobogókői út - Petőfi S. út - Terézia utca - Kálvária út ein Kreisverkehr gebaut.

Renovierung der öffentlichen Einrichtungen und Bau eines Regenwasserkanalsystems

Der Ausbau des Verkehrsnetzes wird mit der Modernisierung der Versorgungseinrichtungen in dem von den Arbeiten betroffenen Gebiet einhergehen. Die derzeitige Phase der Arbeiten umfasst den Bau von fast 400 Metern neuer Trinkwasserleitungen und 635 Metern neuer Stromleitungen.

Auch das Telekommunikationsnetz wird aufgerüstet und das Regenwasserkanalsystem wird erneuert. Für letzteres:

Auf einer Strecke von 110 Metern in Richtung Terézia út wird das Backsteinpflaster durch einen 160 Zentimeter langen Regenwasserkanal aus Stahlbeton ersetzt.

Der Regenwasserkanal mit dem großen Durchmesser wird mit zusätzlichen Abzweigungen von 125 und 100 cm Durchmesser verbunden, die zur Entwässerung der Straßen Dobogókői und Kálvária dienen.

Eingeschränkte, aber sichere Durchfahrt für den Verkehr während der Arbeiten

Die Arbeiten finden an einem wichtigen Knotenpunkt im Verkehrsnetz der Stadt statt. Aus diesem Grund muss zu jeder Zeit mindestens eine Richtung des Durchgangsverkehrs gewährleistet sein. Die Arbeiten wurden daher in mehrere Phasen unterteilt, wobei die Petőfi-Straße als erste gesperrt wird. Sobald diese aufgehoben ist, wird die Terézia-Straße für Autofahrer gesperrt, und schließlich wird am Abzweig der Dobogókői út ein Verbotsschild aufgestellt.

Der Bau des Kreisverkehrs und der Ausbau der Versorgungsleitungen sowie die Asphaltierung des von den Arbeiten betroffenen Abschnitts werden bis Ende des Jahres von den Fachleuten der STRABAG und den an den Arbeiten beteiligten Unterauftragnehmern abgeschlossen.

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