Was wird gebaut?

Infrastrukturentwicklung im neuen Industriezentrum von Szeged

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In der Nähe des BYD-Werks und der SZTE Science Park wird derzeit eine Abwasserleitung von mehr als einem halben Kilometer Länge gebaut.

Vor fast zwei Monaten berichtet, dass die Colas Út Zrt. und Délút Kft. Konsortiums fertiggestellt wurde die groß angelegte Infrastrukturentwicklung des Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationszentrums Science Park der Universität Szeged. Die im Bau befindliche BYD-Elektroautofabrik, das Laserforschungszentrum ELI-ALPS und das ebenfalls im Bau befindliche Rheinmetall-Fabrik entstandene Infrastruktur (zu der auch zwei Seen, eine etwa 5,8 Kilometer lange Wasser- und Abwasserleitung sowie ein umfangreiches Wasser- und Abwassernetz gehören) ermöglicht es weltweit führenden Großunternehmen, mit den hier entstehenden Forschungszentren zusammenzuarbeiten.

In diesem Monat gab es im Industrie-Innovationszentrum erneut Neuigkeiten über den Bau einer neuen, diesmal etwa 600 Meter langen Abwasserleitung für das BYD-Werk, über die auch szegedma.hu berichtete. Wie aus der Meldung hervorgeht, finden die Arbeiten im Rahmen des Investitionsvorhabens Zrt. der Szegedi Vízmű (Wasserwerk Szeged) neben der Budapesti út (d. h. der Hauptstraße 5) statt.

Das Projekt umfasst den Bau eines neuen Abwasserkanals vor und nach dem Kreisverkehr an der Kreuzung mit der Straße 502 auf einer Gesamtlänge von 300 bis 300 Metern, also über 600 Meter. Die Arbeiten sind Teil der Infrastrukturverbesserungen für den Bau des Megaprojekts des chinesischen Automobilherstellers, die eine angemessene Abwasserbehandlung in dem Gebiet gewährleisten. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juli abgeschlossen sein.

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