Was wird gebaut?

Makos größter Park erhält ein neues Gesicht, die Finanzierung steht

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Fotos: Burrows/Wikimedia
Der Petőfi-Park wird bis zum Frühjahr 2028 mit EU-Fördermitteln komplett renoviert. Ziel der Entwicklung ist es, die größte Grünfläche der Stadt nachhaltiger und gemeinschaftsfreundlicher zu gestalten.

Mit EU-Fördermitteln wird der Petőfi-Park in Makó bis zum Frühjahr 2028 für rund 265 Millionen Forint renoviert, teilte die Stadtverwaltung mit. Der Petőfi-Park ist mit einer Fläche von rund zwei Hektar der größte öffentliche Park in Makó und eine der wichtigsten und zentralsten Grünflächen der Stadt.

Als erster Schritt des Projekts wird eine Bestandsaufnahme des vorhandenen Baumbestands durchgeführt und der Spielplatz modernisiert. Die Spielgeräte und Beläge werden ebenfalls renoviert. Der Park wird mit neuen Straßenmöbeln ausgestattet, und aufgrund des hohen Fahrradverkehrs in diesem Bereich werden auch neue Fahrradständer aufgestellt. Die veralteten Bodenbeläge im Park werden ausgetauscht bzw. renoviert.

Es werden zusammenhängende Grünflächen mit Regengärten angelegt.

In den nächsten zweieinhalb Jahren werden im Park neue Grünflächen angelegt. Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, den Niederschlag, der auf das Gelände fällt, so zurückzuhalten, dass das Wasser vor Ort in den Boden versickert. Im Park werden Bäume gepflanzt, gemischte Vegetation und Zwiebelblumen angepflanzt. Um die Grünflächen zu erhalten, werden im Park Bewässerungspunkte eingerichtet.

In den tiefer gelegenen Bereichen größerer, zusammenhängender Grünflächen können neu angelegte Regengärten dafür sorgen, dass das gesammelte Regenwasser versickert und so die Wasserrückhaltung erhöht wird.

Am Rand des Parks, beim Restaurant Kisbagoly, werden neue Parkplätze angelegt, was das ordnungsgemäße Parken für Autofahrer erheblich erleichtern wird, heißt es in der Mitteilung.

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