Was wird gebaut?

In Debrecen wird ein zehn Kilometer langer Verkehrskorridor gebaut: Die erste Bauphase hat begonnen

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Foto: Facebook-Seite der Stadt Debrecen
Mit dem Bau des ersten großen Knotenpunkts begann das bislang größte Straßenbauprojekt im östlichen Teil von Debrecen. In mehreren Abschnitten wird ein insgesamt 10 Kilometer langer Verkehrskorridor gebaut.

In Debrecen wird die erste Phase des östlichen innerstädtischen Verkehrskorridors die Hauptstraße 471 mit der Hauptstraße 48 verbinden. Die Arbeiten haben begonnen, in deren Rahmen im Rahmen des Investitionsvorhabens Építési és Közlekedési Minisztérium ein Knotenpunkt an der Hauptstraße 471 und ein damit verbundener 400 Meter langer Straßenabschnitt gebaut werden.

Der neue Verkehrskorridor kann in drei Phasen gebaut werden

Die insgesamt 10 Kilometer lange Straße wird in mehreren Etappen gebaut und verbindet den nördlichen und südlichen Teil des östlichen Stadtteils.

  • Der erste Abschnitt wird die Verbindung zwischen der Hauptstraße 4 und der Straße 471 sicherstellen.,
  • verbindet die Hauptstraßen 471 und 48 miteinander,
  • Die Entwicklungen der dritten Etappe ermöglichen die Anbindung der Diószegi út an die Hauptstraße 48.

Eine Entwicklung löst auch die Wasserversorgung der bebaubaren Flächen

Aufgrund des Verkehrsaufkommens wurde die Verbindung zwischen der Sámsoni út und der Vámospércsi út als vorrangig eingestuft, wodurch die Verbindungsstraßen des Stadtteils entlastet werden. Ziel ist es, mit dem inneren Verkehrskorridor bereits am Stadtrand die Zahl der Autos zu reduzieren. Die Investition gewährleistet die Verbindung zwischen Industriegebieten und Wohngebieten. Teil des Projekts ist auch die Kapazitätserweiterung des Hauptsammelkanals Nr. 9. Die Entwicklung der Wasserinfrastruktur dient der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung der neu zu bebauenden Gebiete auf einer Fläche von 1900 Hektar.

Die für die Umsetzung der ersten Phase erforderlichen Mittel stehen zur Verfügung.

Parallel zum Bau der ersten Abschnitte kann auch mit der Erstellung der genehmigungsfähigen Pläne begonnen werden, die einen etwa 3,5 Kilometer langen Abschnitt der gesamten Länge des östlichen inneren Verkehrskorridors betreffen. Dieser wird zwischen den Hauptstraßen 471 und 48 durch ein unbebautes Gebiet verlaufen. Für die erste Phase stehen 5,7 Milliarden aus dem Top-Plus-Fonds zur Verfügung. An der Investition beteiligt sich auch Építési és Közlekedési Minisztérium (ÉKM) als Konsortialpartner, da es sich um die Verbindung der von ihnen unterhaltenen Verkehrswege handelt.

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