Straßenbau

Die HE-DO arbeitet an der Straßenrenovierung an der Árpád-Brücke.

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Illustrationsfotos (Tamás Dernovics/magyarepitok.hu)
In der Nähe eines der verkehrsreichsten Knotenpunkte Budapests wird der Belag erneuert. Durch die Arbeiten des HE-DO wird die Umgebung für Fußgänger und Autofahrer sicherer und komfortabler.

Im 4. Bezirk von Budapest, im Abschnitt der Attila utca zwischen der József Attila utca und der Árpád út, führt die Firma HE-DO die vollständige Sanierung der Straßenoberfläche durch. Das 841 Quadratmeter große Projekt wird aus eigenen Mitteln der Gemeinde Újpest finanziert und hat zum Ziel, den abgenutzten Straßenbelag zu erneuern und einen sicheren, barrierefreien Verkehr für Fußgänger zu gewährleisten, wie das ungarische Straßenbau- und Tiefbauunternehmen auf seiner Website mitteilt.

Die Arbeiten begannen am 3. November 2025: Im Auftrag der Gemeinde arbeitet HE-DO im Rahmen eines Rahmenvertrags.

Im Rahmen der Investition wird nach dem vollständigen Abtragen des bestehenden, stark abgenutzten Asphaltbelags ein neuer, einlagiger, 5 cm dicker Asphaltbelag aufgebracht. Darüber hinaus werden die Gehweganschlüsse an den Kreuzungen vollständig abgerissen und barrierefrei neu gebaut, wobei die Bordsteinkanten abgesenkt und taktile Bodenelemente eingebaut werden, um auch für sehbehinderte Menschen mehr Sicherheit zu schaffen.

Sie arbeiten in mehreren Schritten

In der ersten Phase der Arbeiten wurden bereits die Fahrbahnbeläge und Bordsteine erneuert, derzeit werden die Versorgungsleitungen ausgetauscht und nivelliert. Die Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die Gemeinde Újpest den Termin für die technische Übergabe festlegen, die voraussichtlich in der 46. Woche stattfinden wird.

Das Hauptziel der Sanierung ist der Austausch der bisherigen, abgenutzten Straßenoberfläche sowie die Verbesserung der Verkehrsqualität und -sicherheit, insbesondere im Hinblick auf die Barrierefreiheit. Die Straße wird in erster Linie von den Anwohnern genutzt, für die die erneuerte Fahrbahn und die modernen, barrierefreien Gehweganschlüsse einen erheblichen Fortschritt im täglichen Verkehr bedeuten.

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