Straßenbau

Auch an der Verstärkung der Böschungen wird im Rahmen des M1-Großprojekts gearbeitet.

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Fotos: MKIF
Für Brücken- und Überführungsbauarbeiten ist auch eine Schüttwand erforderlich, wie die Fotos von MKIF zeigen.

Mit einem neuen Arbeitstagebuch und einer Galerie meldete sich MKIF – Magyar Koncessziós Infrastruktúra Fejlesztő Zrt. auf Facebook. Sie erklären: Im Rahmen der Erweiterungsarbeiten werden neben dem Brückenbau auch Fundamentierungs- und Bauarbeiten sowie sogenannte Aushubarbeiten durchgeführt.

Auf dem zu erweiternden Abschnitt befinden sich mehrere Brücken, deren Verbreiterung den Einsatz dieser Technik erfordert. Diese Lösung dient dem Zweck, dass die Aufschüttung während des Abbruchs und Wiederaufbaus der Brücke stabil bleibt.

Das Rammen von Stahlplatten ist ein Verfahren, das im Tiefbau angewendet wird, bei dem Stahlplatten (auch Rammscheiben genannt) in den Boden gerammt werden, um den Boden zu stützen oder eine wasserundurchlässige Wand zu bilden.

Wie MKIF schreibt, wurden die jetzt veröffentlichten Fotos an der Torbágyi út aufgenommen, die Biatorbágy und Páty verbindet. Diese Straße wird voraussichtlich bis Ende April 2026 teilweise für den Verkehr freigegeben, was bedeutet, dass der Verkehr ab dem Frühjahr mit Ampeln geregelt wird und auf einer Spur in wechselnden Richtungen fließen kann.

Im Zuge des Ausbaus der M1 wird der Abschnitt zwischen der M0 und Bicske bis Ende August 2028 und der Abschnitt bis zum Rastplatz Concó in der Region Bábolna bis Ende August 2029 fertiggestellt, danach wird der Ausbau fortgesetzt. Die 78 km der Autobahn 1 werden auf 2×3 Fahrspuren verbreitert, zuzüglich einer intelligenten Haltespur pro Seite, die als vollwertige Fahrspur genutzt werden kann. Damit werden zwischen Budapest und Győr bis zu 2×4 Fahrspuren möglich sein.

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