Begrenzte Strecke

Eine riesige, biomorphe Brücke wurde über Eisenbahnschienen gebaut: Hier ist Belgiens lang erwarteter spektakulärer Bahnhof.

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Fotos: Oliver Schuh/Palladium Photodesign/calatrava.com
Entlang der Schnellbahnstrecke Paris-Brüssel wurde in Mons das lang erwartete Projekt übergeben.

In Mons, Belgien, wurde der lang erwartete Bahnhof Mons übergeben. Das nach dem Entwurf des renommierten spanisch-schweizerischen Stararchitekten Santiago Calatrava erbaute Bauwerk hat nach aktuellem Wechselkurs einen Wert von rund 125 Milliarden Forint und dient nicht nur als Bahnhof, sondern auch als monumentale Brücke. Er erstreckt sich über eine Länge von etwa 160 Metern über den Bahnsteigen und verbindet die historische Innenstadt von Mons mit den südlichen Stadtteilen.

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Es wurde mit einiger Verspätung fertiggestellt.

So beeindruckend das Bauprojekt auch aussieht, so problematisch war seine Umsetzung. Das Projekt wurde erstmals vor 19 Jahren, im Jahr 2006, vorgestellt, aber eine Reihe von Kostenüberschreitungen und Verzögerungen verzögerten die Umsetzung. Die Bauarbeiten begannen schließlich 2013, aber der ursprüngliche Fertigstellungstermin 2015 verschob sich um ein ganzes Jahrzehnt auf 2025.

Der Bahnhof, der auch als Brücke dient, trägt zur Entwicklung der beiden durch ihn verbundenen Stadtteile bei. Sein zentrales Element ist die erhöhte Galerie auf der Brücke. Die biomorphen Glas- und Stahlformen des Bahnhofs werden von einem spitz zulaufenden, schrägen Dach abgeschlossen.

Ankommende Reisende gelangen vom zentralen Platz über Treppen, Rolltreppen oder Aufzüge zu den Bahnsteigen, wo sieben Gleise für Personenzüge, 350 Meter lange Bahnsteige sowie 29 Bushaltestellen und Taxistände für reibungslose Verkehrsverbindungen sorgen.

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