Begrenzte Strecke

Eine der wichtigsten Eisenbahnstrecken der südlichen Tiefebene könnte erneuert werden

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Illustratives Foto von Tamás Dernovics/ magyarepitok.hu
Die Planung des Abschnitts der Eisenbahnlinie 140 zwischen Cegléd und Kiskunfélegyháza ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur der südlichen Tiefebene.

Építési és Közlekedési Minisztérium wurde im EU-Vergabebekanntmachung veröffentlicht.

Der etwa 60 km lange Abschnitt zwischen Cegléd und Kiskunfélegyháza ist Teil der zweigleisigen, elektrifizierten Hauptstrecke MÁV 140. Die Strecke verläuft von Cegléd nach Szeged und wird durch die Region Kiskunság geführt, wo sie einen bedeutenden Teil des inländischen Verkehrsaufkommens bewältigt. Wie wir bereits bereits berichtet, wurde das Verfahren auch für den Abschnitt Kiskunfélegyháza–Szeged-Rendező ausgeschrieben.

Hauptziele und Inhalt der Entwicklung

Das Ziel der jetzt ausgeschriebenen Planungsaufgabe ist es, den Abschnitt für eine Achslast von 225 kN und eine Planungsgeschwindigkeit von 160 km/h geeignet zu machen. Die Modernisierung umfasst die Modernisierung des Oberleitungsnetzes und der Sicherungseinrichtungen sowie der Bahnhöfe und Haltestellen – Bahnhof Cegléd, Haltestelle Ceglédi szállások, Bahnhof Nyársapát, Bahnhof Nagykőrös, Bahnhof Katonatelep, Bahnhof Kecskemét, Bahnhof Városföld, Haltestelle Kunszállás – umfasst.

Im Rahmen der Arbeiten werden die Machbarkeitsstudie, alle Genehmigungs- und Ausführungspläne sowie die für die öffentliche Ausschreibung erforderlichen Ausschreibungsunterlagen erstellt. Der Planer muss auch an den Genehmigungsverfahren mitwirken.

BIM-basiertes, komplexes Design

Die Genehmigungs- und Ausführungspläne werden auf der Grundlage von BIM, d. h. mithilfe eines digitalen Gebäudedatenmodells, erstellt und decken alle betroffenen Fachbereiche ab – vom Straßenbau und Kunstbauten bis hin zu Umwelt-, Telekommunikations-, Geotechnik- und Hochbauarbeiten.

Die Dokumentation umfasst unter anderem die Umweltverträglichkeitsprüfung, die archäologische Dokumentation und die Flächennutzungspläne.

Für die Planung stehen 1365 Tage zur Verfügung. Frist für die Einreichung der Angebote: 11. Dezember 2025.

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