Begrenzte Strecke
Die Bahnstrecke Hatvan-Somoskőújfalu wurde durch Gleisunterhaltungsarbeiten für den neuen Fahrplan vorbereitet.
Noch vor Inkrafttreten des Winterfahrplans wurde die Linie 81 instand gesetzt, sodass der Verkehr auf der Strecke Hatvan–Somoskőújfalu dichter wurde und die Züge nun den ganzen Tag über im Stundentakt verkehren, teilte der MÁV Zrt. am 15. Dezember 2025 mit. auf seiner Community-Seite.
Zsolt Hegyi schrieb: „Seit dem Sommer gab es auf der nicht elektrifizierten Hauptstrecke im Zagyva-Tal eine Reihe von Verspätungen. Die Pünktlichkeit hat sich kritisch verschlechtert, Verspätungen sind an der Tagesordnung, sodass klar war, dass die im Dezember mit der Fahrplanänderung eingeführte neue Struktur unter den bestehenden Streckenparametern nicht aufrechtzuerhalten sein würde.”
Der Fokus lag auf der Behebung der kritischsten Fehler.
Seiner Darstellung zufolge wurde die Linie 81 in den letzten Wochen mit intensiver Arbeit auf die Fahrplanänderung vorbereitet, wobei der Schwerpunkt auf der Beseitigung der kritischsten Fehler lag, die zu Verzögerungen führten.
Um die Pünktlichkeit zu verbessern, wurden auf dem von Verspätungen am stärksten betroffenen Streckenabschnitt Hatvan-Pásztó Gleisbauarbeiten durchgeführt, wodurch auf einer Gesamtlänge von etwa fünftausend Metern die Langsamfahrstellen beseitigt werden konnten.
Nachtarbeiten auf der Strecke Pásztó–Somoskőújfalu
Die Arbeiten werden nächste Woche auch auf der Strecke Pásztó-Somoskőújfalu fortgesetzt, auf weiteren rund 3400 Metern, mit Nachtarbeit, ohne Beeinträchtigung des Zugverkehrs.
Er teilte außerdem mit, dass am Bahnhof Szurdokpüspöki und an der Haltestelle Lőrinci neue Bahnsteige errichtet wurden, wodurch der Komfort für die Fahrgäste verbessert wurde. An letzterer Haltestelle sind im Frühjahr weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Komforts geplant. Darüber hinaus wurde das zweite Gleis zwischen Hatvan und Selyp in Betrieb genommen, sodass nun auch dort Züge verkehren können.
Stark frequentierter und technisch komplexer Streckenabschnitt
Zsolt Hegyi schrieb: All dies geschah auf einer Strecke, die sowohl den lokalen Personen- als auch den Güterverkehr bedient und auf der zwischen Salgótarján und Somoskőújfalu die drittsteilste Normalspur-Eisenbahnstrecke des Landes verkehrt. Im Rahmen der damit verbundenen Arbeiten waren auch mehrere Brigaden auf der Strecke 86 (Vámosgyörk-Újszász) im Einsatz.
Seiner Darstellung zufolge werden die Fahrzeuge nach Abschluss der Arbeiten an der Linie 81 auf die Linie 86 umgruppiert, um auch dort eine wesentliche Verbesserung der planmäßigen Nebenstreckenverkehrsdienste zu erreichen.
Das Ziel war klar: Der neue Fahrplan sollte nicht nur auf dem Papier funktionieren, sondern auch auf der Strecke, betonte der Generaldirektor.
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