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Weitere Arbeiten an der neuen Eisenbahnbrücke in der Hauptstadt

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Der Bahnübergang an der Gubacsi út ist die vierte neue Brücke, die im Rahmen des Südringprojekts gebaut wird.

Auch die Verlegung der zweiten Eisenbahnbrücke im Rahmen des Projekts zur Erweiterung der südlichen Ringbahn an der Gubacsi út hat begonnen. Die bisher zweigleisige Eisenbahnbrücke wird auf vier Gleise erweitert und komplett umgebaut. Im Rahmen der bedeutendsten Eisenbahnentwicklung Budapests in den letzten 100 Jahren entsteht die Eisenbahnüberführung an der Gubacsi út als vierte neue Brücke in dieser Reihenfolge.

Drei neue Brücken werden den Übergang bilden

Als erster Schritt des Teilprojekts im August letzten Jahres mit der Lieferung der Stahlkonstruktionselemente für die neue Eisenbahnbrücke an den Standort begonnen. Die neue Überführung wird die bisherige zweigleisige Brücke ersetzen und aus drei Brücken bestehen, die insgesamt vier Gleise bieten werden. Derzeit wurde mit dem Einbau der Stahlbrücke G1 begonnen, der innerhalb eines Tages abgeschlossen sein wird.

Am Nachmittag des 28. Januar berichtete Építési és Közlekedési Minisztérium vor Ort über den Brückenausbau und die Investition in die gesamte südliche Ringbahn, die im Rahmen des Generalunternehmervertrags V-Híd Zrt. durchgeführt wird.

Insgesamt sieben Eisenbahnbrücken werden in Budapest renoviert

Wie bereits erwähnt, werden im Zuge der Erweiterung der Déli-Ringbahn, die den Bahnhof Ferencváros und den Bahnhof Kelenföld verbindet, auf drei Gleise 6 Kilometer neue Gleise gebaut und 7,7 Kilometer umgebaut. Die bestehenden zweigleisigen Bauwerke werden auf drei bzw. an einigen Stellen auf vier Gleise verbreitert. In Pest werden an zwei, in Buda an fünf Stellen Eisenbahnbrücken gebaut und erneuert. Darüber hinaus werden zwei neue Bahnhöfe gebaut: in Pest der Bahnhof Közvágóhíd und in Buda der Bahnhof Nádorkert.

Die Südringbahn ist als einer der wichtigsten Abschnitte der heimischen Verkehrsinfrastruktur nur begrenzt durchlässig, was die Investition gerechtfertigt hat. Als Ergebnis davon werden unter anderem zahlreiche Verbindungen in den Einzugsbereich von Budapest häufiger verkehren können; außerdem erhöht die Investition die Achslast, wodurch die Anforderungen des europäischen Kernnetzes erfüllt werden.

-weitere Details folgen später-

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